Sonnenblume
Vor zwei Tagen hat mich morgens, nach dem Aufstehen, noch dieser Ausblick begrüßt: Die Sonnenblume steht natürlich immer noch, aber die letzten zwei Tage hat es geregnet, so dass der Ausblick nicht halb so schön war.
Vor zwei Tagen hat mich morgens, nach dem Aufstehen, noch dieser Ausblick begrüßt: Die Sonnenblume steht natürlich immer noch, aber die letzten zwei Tage hat es geregnet, so dass der Ausblick nicht halb so schön war.
Als ich am Wochenende mal wieder meinen feedreader anwarf und ein paar alte Blogs las, fiel mir ein Artikel im Haitech-Blog auf: Erste Auflösungserscheinungen am MacBook Pro — und was ich dort sah, kam mir sehr bekannt vor: Gut, dass ein solches Gerät für mich ein Werkzeug ist und mich solche Äusserlichkeiten somit nicht stören. Was mich aber daran erinnert, dass ich wegen der inneren Werte, soll heissen: dem Akku, noch zum lokalen Apple-Servicepartner gehen wollte…
Am Wochenende bin ich, das schöne Wetter am Samstag ausnutzend, mit dem Rad zu meiner Mutter rausgefahren. Da mein Auto gerade defekt ist, blieb mir, ausser dem ÖPNV, quasi nichts anderes übrig. In einem Anfall von Nostalgie fuhr ich den Streckenverlauf ab, entlang dem ich früher immer mit dem Rad zur Schule gefahren bin, all die alten Seitenstrassen und Schleichwege. So einiges ist mittlerweile anders, aber leider auch meine Kondition… Puh…
In der Küche meiner Mutter kroch neulich eine Biene durch ein kleines Loch im Gehäuse in den elektrischen Mixer, und bald auch wieder heraus. Meiner Mutter fiel dann auf, dass eine der Gehäusebohrungen mit Sand zugemörtelt war, und kurz darauf entdeckte sie, dass auch das Loch in einem der Aufschnittbretter zugestopft war. Wir hatten dann, sehr neugierig, den Mörtel aus dem Brett vorsichtig entfernt und eine Bienenlarve samt einer gehörigen Portion Pollen gefunden. Den Pollen mitsamt der Larve betteten wir in eine Walnussschale und legten sie in ein Regal. ...
Selten nur passierte es mir hier auf meinen Seiten, dass ich einen Kommentar nicht freigeschaltet habe. Gründe hierfür waren, mit Ausnahme von Spam, dass der Kommentar einfach nur beleidigend war oder dass der Kommentar, in einem einzigen Fall, nach über 1000 Kommentaren rein nichts, aber auch garnichts zur Diskussion beigetragen hat. Wenn es mir den Eindruck vermittelte, dass der Autor mit seinem Kommentar lediglich einen Link auf seine kommerzielle Seite setzen wollte, habe ich auch schon den Link auf diese Seite entfernt, aber den Kommentar unverändert stehengelassen. Mailadressen habe ich durchaus schon aus entfernt, sie aber durch den Hinweis ersetzt, dass dies zum Schutz gegen spam-harvester geschah und die Mailadresse erfragt werden könne. Kommentare werden, davon muss man ausgehen, vom Autor bewusst so verfasst und dürfen vom Seitenbetreiber nicht verändert werden, und daran halte ich mich, mit oben aufgezählten Ausnahmen, auch. ...
Muss es nicht furchtbar frustrierend sein, zu wissen, dass (geschätzt) 80-90% einer gesamten Zeitungsauflage ungelesen vom Briefkasten direkt in die Papiermülltonne wandern? Bestenfalls als Verpackungsmaterial in Umzugskisten, Unterlage für Malerarbeiten oder ähnliches dienen? Ich rede von den wöchentlich erscheinenden örtlichen Zeitungen, meistens zur Hälfte aus Werbung oder Prospekteinlagen bestehend. Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber bei uns steht direkt neben dem Briefkasten eine große Tonne, in die jeder solche Zeitungen, Pizzalieferdienstkarten oder ähnliches reinschmeisst. Dem Inhalt der Tonne nach zu urteilen, liest diesen wöchentlichen Anzeiger niemand. ...
Die fünfte Jahreszeit ist wieder vorbei, und mein jährlicher Urlaub damit auch, fast.
Gestern gab es mal wieder — so wie mindestens die letzten 20 Jahre zuvor, vermutlich noch länger — Kassler mit Kartoffelsalat. Früher hatte ich mir das immer extra zum Anlass gewünscht, aber dieses Jahr wollte ich eigentlich explizit kein Kassler mit Kartoffelsalat. Daraufhin bekam ich ein langes Gesicht meiner Mutter — “Och, das ist aber immer so schön einfach und bequem…“. Tja, geschmeckt hat es trotzdem.
Schon doof, wenn man am ersten Weihnachtsfeiertag vergisst, seinen Wecker auszuschalten.
Wenn man von Kryptographie redet, dann nimmt man als Beispiele für die Kommunikationspartner meistens Alice und Bob, auch Carol oder Charlie und Dave. Und die person, die der Unterhaltung unberechtigterweise zuhört, ist Eve (für eavesdropper). Hier ist die Hintergrundgeschichte der Beziehung von Alice, Bob und Eve. (via Hugo)