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Unter dem Sternenhimmel schlafen

Punkt 20: Das habe ich schon oft getan. Die Sterne hat man zwar nicht immer gesehen, aber wenn, dann war das natürlich besonders schön.

  • in England im Dartmoor, in einer Kuhle, um etwas vor dem Wind geschützt zu sein
  • in England in der Nähe von Lands End, hinter einer Steinmauer
  • in Schottland am Loch Ness, in der Urquhart Castle Ruine
  • in England im Graben der Festung über Dover (nicht die alte Festung, sondern die modernere, links über Dover gelegen, vom Wasser aus gesehen) - in der Nacht fing es allerdings zu nieseln an, also keine Sterne
  • in Frankreich in Biarritz am Strand (da fing es irgendwann fürchterlich zu regnen an, so dass wir am nächsten Tag in San Sebastian erst einmal mit dem Heissluftföhn den Schlafsack hatten trocknen müssen. Immerhin nur den halben, mit der oberen Körperhälfte hatten wir uns dann auf einem Spielplatz unter ein Klettergerüst gelegt.)
  • in Frankreich im Massiv Central, irgendwo auf einer Wiese auf einem Hochplateu über dem Gorges du Tarn
  • in Portugal, auf irgendeiner klitzekleinen Insel an der Algarve, auf der nichts anderes als ein Campingplatz ist. Abends hatte ich mir den Magen an einem Thunfischsteak verdorben - nachts kam ich gar nicht schnell genug aus dem Schlafsack raus. Die Nacht hatte ich nicht genossen, und der nächste Tag war auch die Hölle.

Lustig ist es auch, unter Brücken zu schlafen - gesetzt der Fall, dass es da nicht verpinkelt ist. Das tat ich einmal in in Schottland in Blair Atholl, und am nächsten Morgen merkte ich, dass mir jemand vom anderen Ufer aus, einen Becher Tee in der Hand, von seiner Veranda aus zuschaute…

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