Punkt 12: In Paris war ich mittlerweile schon öfter.
Einmal hat mein Vater Frankreich geliebt. Er ist als Schüler jedes Jahr zum Austausch nach Frankreich gegangen, jedes Jahr zur gleichen Familie, und so sind wir auch später noch oft nach Frankreich gefahren, meistens in die Normandie oder Bretagne (wo das Sommerhaus dieser Familie ist, aber auch in die Provence und viele andere Gegenden. Dabei waren wir sicher auch einmal in Paris.
Selber hatte ich auch einen Austausch mit einem Franzosen, allerdings habe ich keinen Kontakt mehr zu ihm, anders als wir mit der Austauschfamilie meines Vaters. Ich war 3 Wochen lang in der Champagne — und seitdem kann ich Champagner nicht leiden! In jedem Haus wurde man genötigt, den Champagner aus eigenem Anbau probieren zu müssen… Bah! Während dieser Zeit sind wir auch mit dem Zug nach Paris hineingefahren und haben Museen besucht und sind viel herumgelaufen.
Später war ich einmal extra für Sylvester 1997/98 in Paris, nur so kurz über Nacht, zusammen mit 52 IRCern des #germany — gute Güte, das war lustig!
Ein weiteres Mal hatte ich mit einer Freundin, mit der ich mich beim Fahren abgewechselt habe, ein Austauschauto bis an die Antlantikküste gefahren. Mit dem Zug sind wir dann nach Paris zurück, um dort ein weiteres Auto zu übernehmen und nach Deutschland zurück zu überführen. 52 Stunden lang waren wir unterwegs, und haben nicht sehr viel mehr als nur versucht zu schlafen während dieser Zeit. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr scharf sehen, und meine Mitfahrerin hatte schlimmste Kopfschmerzen. Waren wir froh, wieder zu Hause zu sein.













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