Bitte warten…

Mark Gosh behindert Kommentarspamflutwellen, so wie auch ich neulich eine gehabt hatte, mittels einer nur ganz kleinen Änderung: er verlängert einfach die Wartezeit, bis wieder ein Kommentar abgegeben werden kann. Das sind nur Änderungen in zwei Zeilen einer einzigen Datei. Das kann Kommentarspam zwar nicht verhindern, aber immerhin erschweren.

Wenn man l10n verwendet, also in $WORDPRESS/wp-includes/languages/ eine Datei mit den Übersetzungen in die eigene Sprache liegen hat, dann ist es etwas komplizierter, denn man muss den Kommentar natürlich dort und nicht in der wp-comment-post.php machen und diese Datei danach wieder mit msgfmtübersetzten.

Nachtrag: Da die Kommentarspam-Angriffe meistens über unterschiedlichste Proxies kommen, und damit von unterschiedlichen IP-Adressen, greift die Wartezeitverlängerung nicht. Darum ist es mit der beschriebenen kleinen Lösung nicht getan, sondern es muss noch mehr an den dazugehörigen SQL-statements getan werden. Mark beschreibt auch das.

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