mit Yawasp gegen Kommentarspam

Yawasp Wordpress Plugin

Seit kurz nach Wordpress 2.5 setzte ich hier Yawasp ein, und das funktioniert soweit auch ganz gut. Beim letzten Update hat es den Zähler leider zurückgesetzt, aber das ist letzten Endes auch egal. Statt immer um die 3-4 Tausend Kommentarspams in Akismet wird der Müll jetzt gleich entsorgt.

Leider hat sich mit der aktuellen Version wohl ein kleiner Schönheitsfehler eingeschlichen — auch bei mehr als einem Kommentarspam schreibt der Bericht im Dashboard “dummen Spambot” anstelle von “dumme Spambots“, wie er es früher gemacht hat. Aber das ist letzten Endes nicht so wichtig, solange nur das Gesocks draussen bleibt.

Twitterrauschen

Ohne die täglichen Tweets ist hier zwar nicht wirklich viel los. Es hat mir einfach nicht wirklich gefallen, dass ausser dem Gezwitscher die eigentlichen Einträge komplett untergegangen sind. Verrauscht eben.

Also in der Indexseite ein


<?php if (is_home()) { query_posts("cat=-264"); } ?>

eingefügt und das Gegenteil davon in eine neue statische Seite, und Ruhe ist!

Gerauscht wird jetzt auf der Tweets-Seite.

Jetzt muss ich die Tweets, die ich eigentlich nur für meine persönliche Erinnerung pflege (ah, das böse “Onlinetagebuch”, ich weiss…), nur noch aus dem RSS-feed ausbauen.

Alles neu macht der …. März?

Wie man unschwer erkennen kann, sind diese Seiten seit gestern in ein neues Gewand gekleidet. Das liegt an dem gestern neu in Version 2.5 erschienenen WordPress, und dass ich in diesem Zuge auf ein neues Theme umgestellt habe. Meine Wahl ist auf das Copyblogger-theme gefallen, das ich mir dann noch etwas angepasst habe. Nicht ganz so sehr wie beim letzten theme, das ein bis zur Unkenntlichkeit verunstaltetes Kubrick, aber mal sehen, was ich in der nächsten Zeit noch daran herumfummeln werde. Langsam kommt der Spass am bloggen und am webwerkeln auch wieder.

PHP5

Nach einem Telefonat mit meinem Hoster weiss ich nun, dass Debian 4.0 derzeit angeblich noch auf Virtuozzo angepasst wird und somit noch nicht zur Verfügung steht. Gut, oder auch nicht. Denn eigentlich wollte ich endlich mal auf PHP5 umsteigen, gerade auch in Hinblick auf WordPress 2.5, das gerade in den Startlöchern steht.

Die Lösung war eine Suche nach dem Stichwort backports, gefolgt von der Erweiterung meiner /etc/apt/sources.list um eine weitere Zeile, apt-get update und apt-get install php5 php5-mysql und fertig. OK, einmal die configs vergleichen und anpassen, und fertig war die Laube. WordPress 2.5 kann kommen.

uteheffiziert

Da ich gestern etwas mit Twitter herumgespielt habe, und in diesem Zuge auch mit dem WordPress-Plugin Twitter Tools, ist mir mal wieder aufgefallen, dass mein Blog immer noch mit ISO-8859-15 (immerhin €-tauglich) und nicht mit UTF-8 lief. Zeit, die zu ändern.

Bei tacker.org bin ich auf content-encoding.php gestossen. Dieses Skript ist zwar von 2006, aber nach Anlegen eines Testblog und erfolgreichem konvertieren eben dieses, habe ich den Schritt mit dem “real thing” gewagt - natürlich nicht, ohne ncht vorher ein Backup gemacht zu haben, feige, wie ich bin.

Jetzt rennt die Butze hier also mit UTF8-encoding. Schön. Sieht deswegen aber trotzdem nicht anders aus.

comment-spam countermeasures

Kommentarspam kann, der Theorie nach, auf zwei Arten abgeladen werden. Entweder per Skript, das eine Liste von sites mit den richtigen Parametern an die jeweiligen wp-comment-post.php übergibt, oder über automatisierte Browser, die selbständig das Kommentarformular ausfüllen.

Gegen die zweite Methode kann man nicht viel machen, ausser mit so schönen Plugins wie SK2 zu versuchen herauszubekommen, mit welcher Wahrscheinlichkeit es sich um Kommentarspam handelt.

Für den zuerst aufgeführten Fall, stumpfes Skript bedienen, habe ich mir jetzt etwas eingebaut. Eine Variable wird mit einer Konstante kombiniert und gegen Ende, bei der Kommentarabgabe, verglichen, ob die Kombination korrekt ist. Ist sie es nicht, bleibt der Kommentar hängen.

Mal schauen, inwieweit sich mein Spamaufkommen hier verändern wird.