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die liebe Kondition…

Das lange Wochenende habe ich dazu genutzt, mein Fahrrad aufzupumpen und von Wallhausen in die Stadt zu überführen. Um Himmels Willen, wo ist meine Kondition geblieben? *keuch*

Die Entfernung von der Wohnung zur Arbeit ist nicht weit, also perfekt, um die Strecke mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dafür machten sich heute Morgen dann auch direkt die Rückstrahler bemerkbar. Daran wird sich mein Südpol jetzt erst wieder gewöhnen müssen.

Wieder daheim!

Mit “wieder daheim” meine ich eigentlich nicht, dass ich gerade in meiner Geburtsstadt bin, sondern dass ich endlich eine Wohnung gefunden habe! Wurde auch Zeit, denn ich fange schliesslich bereits in nicht ganz 3 Wochen an zu arbeiten. Bis dahin muss Umzug aus und Renovierung der alten Wohnung über die Bühne gegangen sein.

Ich befürchte schon, dass ich dafür auf mein geliebtes Fasnet feiern verzichten werden muss. :-(

Wohnungssuche

Vonwegen nächstes Wochenende nach Leipzig fahren… Da wird wohl leider nichts draus werden. :-(

Die erste Wohnung, die ich mir letzten Samstag angeschaut hatte, war wirklich schön. Eine Einliegerwohnung in Litzelstetten, einem Vorort, 2 Timmer, Küche, Bad, großer Flur, Terasse und kleiner Garten, und der Preis hatte sich im Vergleich zur Anzeige auch nochmals verringert. Abends hatte ich noch einen zweiten Termin für eine andere Wohnung, die sich dann aber als fieses Studentenloch herausstellte. Natürlich war bis dahin die erste Wohnung schon vergeben und ich schaute in die Röhre. Tolle Wurst. Also werde ich nicht nach Leipzig sondern wieder nach Konstanz fahren und weitersuchen.

Anscheinend muss man sofort zugreifen — man lernt daraus.

Fettschrift

Da hat es jemand sicherlich nur gut mit dem Setzer gemeint:

helle Maisonette-Whg.

Oder der Setzer hat einfach nur nicht aufgepasst…

(Gefunden im Südkurier Wohnungsmarkt vom 7.1.2006)

Wegfindung

Gestern Abend ist mir per Mail angekündigt worden, dass die Bestellung meines neuen Spielzeugs, ein TomTom Go 500 auf dem Weg ist. Fein, genau rechtzeitig, denn heute Abend nach der Arbeit will ich nach Konstanz fahen, um mich nach einer neuen Wohnung umzuschauen. Nicht, dass ich den Weg dorthin nicht nahezu blind kennen würde, aber mittlerweile sind in den vergangenen Jahren in Konstanz auch ein paar neue Wohngebiete erschlossen und Straßen umbenannt worden. Das Navigationsgerät wird also bestimmt kein Fehler sein.

Kalkkacheln

Es eröffnet sich mir einfach nicht, warum es im Fernsehen Werbung für irgendwelche Putzmittelchen gibt, die man angeblich nur aufsprühen und abwischen müsse, damit keine Kalkablagerungen an den Kacheln zurückbleiben. Wozu? Wenn man sich gerade eben geduscht hat, dann hat man ziemlich sicher gerade ein Handtuch in der Hand, und wenn man das schon in der Hand hat, dann kan man auch gerade noch einmal über alle Kacheln wischen. Fertig, Problem gelöst! Nichts einfacher als das.

Die letzten Wochen fiel mir nun aber auf, dass nun auch die entferntere Wand nach dem Duschen nass war und gewischt werden wollte. So kam ich mal wieder auf die Idee, den Brauskopf der Dusche zu entkalken. Also am Morgen so in das Waschbecken gelegt, dass die Brausendüsen waagerecht nach oben zeigen, Entkalker, schön dickflüssiges Gel, daraufgegossen, und ab zur Arbeit. Am Abend habe ich die Brause dann nur noch unter fliessendem Wasser abgebürstet und jedes Loch mit einer entsprechend dicken Nadel einmal durchgestochen. Jetzt ist der Strahl zwar nicht mehr so schön hart, wie er es durch die durch Kalkablagerungen kontinuierlich kleiner werdenden Düsen eben geworden ist, aber dafür spritzt das Wasser auch nicht mehr wild durch die Gegend und die Kacheln an der Wand bleiben weitestgehend trocken. Wunderbar, wieeder etwas Arbeit gespart.