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Samsung Galaxy im WLAN

Mein brandneues Samsung Galaxy wollte sich partout nicht in meinem mit WPA2 Personal gesicherten WLAN-Netz einbuchen. Die meiste Zeit meldete es einfach nur “disconnected”, hin und wieder kam auch mal die Anzeige, dass Netze gesucht würden, aber keinerlei Anzeichen auch nur eines Versuches, sich einzubuchen.

Nach einigen Versuchen, meinen WLAN-Accesspoint umzukonfigurieren (WPA2 in versch. Varianten, WPA, sogar kurzzeitig WEP), die alle nicht von Erfolg gekrönt waren, ein letzter verzweifelter Versuch, der keinerlei Erfolg zu versprechen drohte: den abgeschalteten(!) MAC-Filter aktiviert und die MAC-Adressen meines MacBook und des Samsung Galaxy eingetragen… Und ehe ich mich versah, stand auf dem display bereits “obtaining IP address”.

Widersinnig, dass ich den Filter explizit einstellen und die MAC-Adressen angeben muss, wohingegen der abgeschaltete Filter das Login verhindert. Aber solange es funktioniert, ist es mir recht.

Kaffee mit WLAN im DOM

Anlass: Digitale Boheme Bodensee
Ort: DOM
Uhrzeit: 12 Uhr bis offenes Ende

Kaffee mit WLAN im DOM

Da sitze ich und warte, denn dass es erst um 12 Uhr beginnt, wusste ich bis gerade eben nicht. Aber es gibt ja freies WLAN…

Wenn nachher Leute kommen, werden wir die GPS-Daten, die ich gestern in Dettingen erlaufen habe, zu einer OSM-Karte verarbeiten.

kastriertes Hotel-WLAN

Letztes Jahr, als ich jedoch leider ohne Laptop unterwegs war, berichtete ich begeistert, dass ich im Domus Hotel in Berlin freies Internet gehabt hätte. Nun, das musste bei nächster Gelegenheit ausprobiert werden, und das war jetzt von Sonntag auf Dienstag.

Laptop auf — und schon war ich im Netz. Soweit, so gut. Surfen ging, Mail per IMAP abrufen ging, mich im Spiel einloggen ging auch. Naja, noch, denn die Latenz wurde zunehmend schlechter, bis sie nach einer guten halben Stunde bei über 5000 ms angekommen war. Am nächsten Morgen konnte ich zwar surfen, also HTTP benutzen, aber kein IMAP, kein SSH und auch keine anderen Protokolle. Bis Abends blieb das genauso, nichts zu machen. Also ein komplett kastriertes Netz, und damit vollkommen unnütz. Am Dienstag morgen konnte ich kurz per IMAP auf meine Post zugreifen, und bei der Gelegenheit verlief auch ein SSH-Test erfolgreich, aber nach einmal das Laptop zuklappen und wieder aufklappen war auch das vorbei. Nein, da suche ich mir das nächste Mal lieber wieder ein anderes Hotel und zahle für das WLAN, und dann funktioniert es auch.

WLAN Auto-Connect

Endlich!

Bislang hat sich mein MacBook war im Büro immer schön brav automatisch ins WLAN eingebucht, aber wieder zurück in den eigenen vier Wänden musste ich mein privates WLAN immer von Hand auswählen.

Seit Leopard geht beides automatisch und ohne mein Zutun!

Linksys WRT54GL mit OpenWRT

Nur kurz als Merkzettel, um es beizeiten vielleicht mal durchzuführen, ein Link auf Jörns Beschreibung, OpenWRT als alternative Firmware für den Linksys WRT54GL zu benutzen.

Internet geschenkt

Letzte Woche war ich beruflich in Karlsruhe Durlach unterwegs, ein ausgesprochen hübsches und angenehmes Städtchen und ebenso angenehme Einwohner, soweit ich das in den 3 Tagen beurteilen konnte. Untergebracht war ich über die Firma, bei der ich war, in einem Hotel, das, nun, wie soll ich es ausdrücken, mit Liebe eingerichtet worden war. Roter Teppich, einen Sternenhimmel an der Decke, golfarbene Kissen, überall Blümchen, drappierte Vorhänge, auf jedem Tisch ein Früchteteller, alles sehr Detailverliebt und verspielt. Auszusetzen gab es wirklich nichts, das Bett war bequem, alles funktionierte, war sauber und so, wie man es sich wünscht. Der Hotelier, farblich passend zur Einrichtung gekleidet, war betont freundlich und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass er selber derjenige war, der das gesamte rot-goldene Ambiente des Hotels geschaffen hatte. WLAN-Accesspoints gab es im Hotel insgesamt 3 Stück, die aber leider gebührenpflichtig waren. Das geht zwar auch anders, wie in Berlin bereits erlebt, aber so teuer war es erstens auch nicht, und zweitens hatte ich eine Latenz von ca. 60 ms — was wollte ich also mehr? Am nächsten Morgen wollte ich die Rechnung für die Onlinezeit begleichen, worauf der Hotelier aber nur mit einem “Das schenke ich Ihnen” anstrahlte. OK, vielen Dank, sehr nett.