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OSM-Routenplanung für Fahrradtouren

Mein letzter Urlaub liegt mittlerweile schon ein paar Monate zurück, und damals schrieb ich auch über die Entscheidungen zur Streckenplanung, zumindest was die mit der Bahn zurückgelegten Streckenteile anging. Aber der eigentliche Plan war ja gewesen, mit dem Rad zu fahren, und auch dafür wollte eine Route festgelegt werden, damit ich zumindest irgendwann ans Ziel komme.

Als Routenplaner habe ich mich OpenRouteService bedient, das anhand der Daten von OpenStreetMap arbeitet.

OpenRouteService

Hier gibt man Start, Ziel, Wegmarken und das Reisemittel, in meinem Fall das Rad, an und lässt sich eine Reiseroute berechnen. Eigentlich ganz einfach.

Mittlerweile wurde offensichtlich noch einiges an der Seite gearbeitet. Ich hatte damals eine englische Streckenbeschreibung bekommen, aber das ist nichts, was mich gestört hat. Die herauskopierte Streckenbeschreibung enthielt jedoch die Richtungsanweisungen immer doppelt. Warum auch immer? Dies scheint jedoch nicht mehr so zu sein, denn als ich die Route gerade zum Schreiben dieses Textes noch einmal erstellen lies, liess sich dieser Effekt nicht mehr nachvollziehen.

Wohlwissend, dass das ganze ein Experiment sein würde und ich einfach mal schauen würde, was mich da erwarten wird, druckte ich die Wegbeschreibung aus und legte sie in meine Lenkertasche. Der nächste Schritt war die Erstellung einer Kartendatei für mein Garmin Navi-Gerät. Und dann ging es los ins Abenteuer.
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*schnief*

Da fährt man knapp 3 Minuten lang, kurz nach einem kurzen, heftigen Sommerregen, also entsprechend frisch und feucht, mit einem irren Tempo eine schöne, lange, Bergabfahrt hinunter… und darf sich im Anschluß gut und gerne eine Woche lang die Nase putzen. Ist das jetzt effektiv, so Kosten/Nutzen-mässig?

Aber geil war die Abfahrt schon.

*schneuz*

Urlaubsstreckenplanung

Mein Plan für die nächsten Tage ist, mit dem Fahrrad immer an der Fulda entlang von Bad Hersfeld, über Bebra, Rotenburg/Fulda, Melsungen usw. bis nach Hannoversch Münden zu fahren, wo ich mich mit ein paar Freunden treffen will, und dann weiter der Weser entlang, bis ich keine Lust mehr habe. Mal sehen, wann und wo das sein wird.

Um erstmal nach Bad Hersfeld zu kommen, werde ich mit dem Rad mit der Bahn fahren werden, und deswegen war ich heute Morgen bei der Reiseauskunft im Bahnhof und habe mich angestellt. Nur eine Frau vor mir, ich war also schnell dran, aber dafür wurde die Schlange hinter mir immer und immer länger. Die armen Leute… Ich hatte natürlich schon versucht, mit online auf bahn.de eine Strecke rauszusuchen, aber was ich auch getan habe, im allerletzten Schritt hiess es dann immer, dass eine Fahrradmitnahme nicht möglich sei. Gut, also mal den Profi suchen lassen, dafür war ich jetzt da. Ich wollte eigentlich nur mit Regionalzügen fahren und habe mich auf lange Fahrzeiten eingerichtet, aber der Schaltermensch wollte partout eine Strecke mit einem IC planen und war davon nicht abzubringen. Ist ja klar, denn das kostet dann ja auch mehr. Also hat er am Donnerstag, meinem gewünschten Fahrttag gesucht, früher, später, nein, nichts zu finden, alles schon voll und keine Reservierung mehr möglich. Ist auch klar, denn dieser Donnerstag ist der erste Ferientag in Baden-Württemberg, und da ist viel Betrieb zu erwarten. Also suchte er noch am Mittwoch, und am Freitag, ich habe ihn suchen lassen, und die Schlange hinter mir wurde immer länger. Tja, letzten Endes hat er mir dann doch die Strecke rausgesucht, die ich online auch schon gefunden hatte — das hätten wir also auch schneller haben können. Er musst natürlich auch versuchen, mir die Bahncard 25 anzudrehen, die es momentan im Sonderangebot und blablabla… Mit dem ursprünglichen ICE hätte ich da schon bei der Rückfahrt € 20 gespart, mit dem Regionalzug wird es jetzt natürlich nicht mehr soviel sein. Schade. Aber immerhin.

Dann wird es also Donnerstag Morgen losgehen, Fahrrad mit neuen Taschen, ein neues Zelt, und den Hintern mit einer Radlerhose gepolstert. Ich freu’ mich schon.

Weihnachtsurlaub mit Vorankündigung

Wie auch schon in den Jahren zuvor, mit ordentlich Vorlaufzeit, auch dieses Jahr wieder diese Ankündigung:

Liebe Kollegen!

In 6 Monaten ist Weihnachten!

Für eure Urlaubsplanung möchte ich frühzeitig darüber informieren, dass wir vom einschl. 24.12. bis einschl. 31.12. Betriebsferien haben. Das sind somit 5 Urlaubstage, die für diesen Zeitraum in Abzug gebracht werden.

Und ebenfalls wie schon zuvor, wird auch dieses Jahr wieder 1-2 Wochen vorher jemand einfallen, dass aber zumindest einer im Büro bleiben wird, um den Support zu gewährleisten.

Dieses Jahr habe ich gleich vorangekündigt, dass ich aus gegebenem privatem Anlass dafür nicht zur Verfügung stehen werde.

Hoppla, Urlaub

Da kommt unser Urlaubskoordinator gerade vorbei und meint, dass der Urlaubskalender für August schon voll sei, und Urlaub müsse man ja im Juli und August nehmen, da da alle Urlaub machen, vor allem auch unsere Kunden. Ob ich etwas dagegen hätte, ab morgen früh bis nächste Woche einschlisselich Dienstag gleich zu verschwinden? OK, etwas überraschend, aber von mir aus gerne.

Weihnachtsurlaub

Hui, gerade bekomme ich eine Mail:

Etwas Erfreuliches. Wir haben Betriebsferien im Zeiitraum vom 23.12.2006 – 2.1.2007.
Die 3 Tage Urlaub vom 27.-29.12.2006 trage ich Euch im voraus ein.

Das hatte ich die letzten acht Jahre nicht, da musste ich immer arbeiten, wenn ich mir nicht explizit Urlaub genommen hatte.