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	<title>[bronski.net] &#187; Security</title>
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		<title>das Ende für Thawte Freemail-Zertifikate</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rummel</dc:creator>
				<category><![CDATA[verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte meinen, dass man als Thawte Notary über das Ende des Thawte WOT-Programmes benachrichtigt werden sollte, aber bislang konnte ich auf keinem meiner Mailaccounts und auch nicht in den Spamordnern eine solche Benachrichtigung finden. Schade. Aber zu den Fakten: &#8230; <a href="http://bronski.net/2009/09/28/das-ende-fur-thawte-freemail-zertifikate/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte meinen, dass man als Thawte Notary über das Ende des <a href="http://www.thawte.com/wot/">Thawte WOT</a>-Programmes benachrichtigt werden sollte, aber bislang konnte ich auf keinem meiner Mailaccounts und auch nicht in den Spamordnern eine solche Benachrichtigung finden. Schade. Aber zu den Fakten:</p>
<p>Wie ich bei <a href="http://vowe.net/archives/010872.html">vowe</a> gelesen habe, <a href="https://search.thawte.com/support/ssl-digital-certificates/index?page=content&#038;id=SO12658">beendet Thawte sein Web of Trust-Programm</a> und damit auch die Ausgabe kostenloser Zertifikate. Zum 16. November 2009 werden alle ausgestellten Zertifikate revoked werden, als Alternative werden allen Inhabern gültiger Zertifikate für ein Jahr kostenfrei Zertifikate bei Verisign angeboten. Nach diesem Jahr werden diese dann kostenpflichtig sein.<br />
<span id="more-2896"></span><br />
<a href="http://www.thawte.com/">Thawte</a> war früher die angenehme Alternative zu <a href="http://www.verisign.com/">Verisign</a>, die unserer Meinung nach damals ein <em>Geschmäckle</em> als Datenkrake hatten, und zudem waren die Zertifikate von Thawte um ein vielfaches billiger als die von Verisign. Kurz darauf wurde Thawte dann von Verisign gekauft.</p>
<p>Über die Firma, in der ich damals gearbeitet hatte, bekam ich ein Email-Zertifikat, das im Unterschied zu den Freemail-Zertifikaten meinen vollen Namen enthielt. Freemail-Zertifikate konnte man dadurch, dass man sich seine Identität von einem Thawte Notary seine Identität bestätigen liess, mit seinem Namen versehen lassen. Diese Bestätigungen wurden durch Punkte repräsentiert, von denen man maximal 25 von einem Notary bekommen konnte, so dass man von mindestens 2 Personen bestätigt werden musste, um 50 Punkte und damit seinen Namen im Zertifikat zu bekommen, und um 100 Punkte zu bekommen und damit selber zum Notary zu werden. So baute sich mit der Zeit ein <em>Web of Trust</em> aus, wie man das ja auch von <a href="http://gnupg.org/">PGP/GnuPG</a> kennt.</p>
<p>Das ist jetzt also vorbei. Schade.</p>
<p>Als Alternative kann man sich ein Zertifikat von <a href="http://www.startssl.com/?app=1">StartSSL</a> ausstellen lassen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: cb7e43994db33b5c687350e3117ea72b)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Firefox prefetching</title>
		<link>http://bronski.net/2008/07/14/firefox-prefetching/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 22:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rummel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<description><![CDATA[Damit ich weiss, wo ich es finde: Damit der Firefox 3 nicht einfach ungefragt alle in Seiten enthaltene Links vorsorglich vorlädt, und damit unter Umständen Sachen aufruft, von denen ich garnicht will, dass sie angefasst werden, sollte man das prefetching &#8230; <a href="http://bronski.net/2008/07/14/firefox-prefetching/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ich weiss, wo ich es finde: Damit der <a href="http://www.mozilla.com/en-US/products/firefox/">Firefox 3</a> nicht einfach ungefragt alle in Seiten enthaltene Links vorsorglich vorlädt, und damit unter Umständen Sachen aufruft, von denen ich garnicht will, dass sie angefasst werden, sollte man das <em>prefetching</em> abschalten. Und das geht so:</p>
<ol>
<li>im Browser <em>about:config</em> aufrufen</li>
<li>die Eigenschaft <em>network.prefetch-next</em> suchen</li>
<li>per Doppelklick auf <em>false</em> stellen</li>
</ol>
<p>(Quelle: Peter Kröner: <a href="http://www.peterkroener.de/firefox-user-stellt-prefetching-ab/">Firefox-User, stellt Prefetching ab!</a>, via ein tweet von <a href="http://twitter.com/saschalobo/statuses/857248255">Sascha Lobo</a>)</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: cb7e43994db33b5c687350e3117ea72b)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Alice, Bob &amp; Eve</title>
		<link>http://bronski.net/2006/10/31/alice-bob-eve/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 07:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rummel</dc:creator>
				<category><![CDATA[verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man von Kryptographie redet, dann nimmt man als Beispiele für die Kommunikationspartner meistens Alice und Bob, auch Carol oder Charlie und Dave. Und die person, die der Unterhaltung unberechtigterweise zuhört, ist Eve (für eavesdropper). Hier ist die Hintergrundgeschichte der &#8230; <a href="http://bronski.net/2006/10/31/alice-bob-eve/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von Kryptographie redet, dann nimmt man als Beispiele für die Kommunikationspartner meistens <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alice_and_Bob">Alice und Bob</a>, auch Carol oder Charlie und Dave. Und die person, die der Unterhaltung unberechtigterweise zuhört, ist Eve (für eavesdropper).</p>
<p>Hier ist die Hintergrundgeschichte der Beziehung von <a href="http://xkcd.com/comics/alice_and_bob.png">Alice, Bob und Eve</a>.</p>
<p>(via <a href="http://rfc1437.de/2006/10/30/">Hugo</a>)</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: cb7e43994db33b5c687350e3117ea72b)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Webmailverschlüsselung</title>
		<link>http://bronski.net/2006/07/18/webmailverschluesselung/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jul 2006 12:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rummel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, ess geht nicht nur um Webmail sondern generell um Verschlüsselung von Webinhalten, Webmail ist aber sicherlich die prominenteste und sinnvollste Anwendung: Freenigma ist eine Reaktion auf den Rummel um das Web 2.0, in dem immer mehr Anwender Daten bei &#8230; <a href="http://bronski.net/2006/07/18/webmailverschluesselung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ess geht nicht nur um Webmail sondern generell um Verschlüsselung von Webinhalten, Webmail ist aber sicherlich die prominenteste und sinnvollste Anwendung:</p>
<blockquote cite="http://www.heise.de/newsticker/meldung/75602"><p>
<a href="http://www.freenigma.com/">Freenigma</a> ist eine Reaktion auf den Rummel um das Web 2.0, in dem immer mehr Anwender Daten bei verschiedenen Providern lassen, ohne sich Gedanken um ihre Privatsphäre zu machen. Als echte Web 2.0-Anwendung ist Freenigma mittels AJAX realisiert und bietet eine Firefox-Extension, die den Bildschirm analysiert und automatisch erkennt, wann eine Mail geschrieben wird. Die Verschlüsselung soll zunächst für Google Mail, Yahoo Mail und Hotmail/MSN verfügbar sein, später sollen Microsoft Outlook, Lotus Notes und eine Verschlüsselung für Mail auf Mobiltelefonen hinzukommen.</p>
<address>Quelle: Heise Newsticker &#8211; <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/75602">Freenigma bringt Verschlüsselung für Nutzer von Webmailern</a></address>
</blockquote>
<p>Für solche Dinge bin ich ja immer zu haben &#8212; dann will ich mich mal um eine <a href="http://www.freenigma.com/">Einladung</a> bemühen, um es testen zu können.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: cb7e43994db33b5c687350e3117ea72b)</small>]]></content:encoded>
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		<title>malware</title>
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		<pubDate>Fri, 19 May 2006 10:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rummel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicherheitsexperte: &#8220;Kopierschutz ist Malware&#8221; Der US-Sicherheitsexperte Bruce Schneier plädiert dafür, Kopierschutzprogramme als &#8220;Malware&#8221;, also bösartigen Code, einzuordnen. Denn, argumentiert Schneier im Interview mit Technology Review, es würden den Nutzern Funktionalitäten weggenommen und stattdessen Dritten die Möglichkeit gegeben, hinter dessen Rücken &#8230; <a href="http://bronski.net/2006/05/19/malware/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="http://www.heise.de/newsticker/meldung/73315"><p>
<strong>Sicherheitsexperte: &#8220;Kopierschutz ist Malware&#8221;</strong></p>
<p>Der US-Sicherheitsexperte <a href="http://www.schneier.com/">Bruce Schneier</a> plädiert dafür, Kopierschutzprogramme als &#8220;Malware&#8221;, also bösartigen Code, einzuordnen. Denn, argumentiert Schneier im Interview mit Technology Review, es würden den Nutzern Funktionalitäten weggenommen und stattdessen Dritten die Möglichkeit gegeben, hinter dessen Rücken Dinge zu tun, die dieser nicht haben möchte.<br />
[...]</p>
<address>Heise Newsticker: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/73315">Sicherheitsexperte: &#8220;Kopierschutz ist Malware&#8221;</a></address>
</blockquote>
<p>/signed</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: cb7e43994db33b5c687350e3117ea72b)</small>]]></content:encoded>
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		<title>OpenPGPComment 1.2</title>
		<link>http://bronski.net/2005/11/25/openpgpcomment-12/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 16:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rummel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen TrackBack von Phil Ringnalda, der in seinem Weblog ein paar Korrekturvorschläge und Verbesserungen aufgelistet hat, habe ich diese Änderungen eingearbeitet und mein WordPress-Plugin OpenPGPComment auf Version 1.2 gelupft. Copyright &#169; 2009Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, &#8230; <a href="http://bronski.net/2005/11/25/openpgpcomment-12/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen TrackBack von <a href="http://weblog.philringnalda.com/">Phil Ringnalda</a>, der in seinem Weblog ein paar <a href="http://weblog.philringnalda.com/?p=1026">Korrekturvorschläge und Verbesserungen</a> aufgelistet hat, habe ich diese Änderungen eingearbeitet und mein <a href="http://wordpress.org/">WordPress</a>-Plugin <a href="http://bronski.net/wordpress-plugins/openpgpcomment/">OpenPGPComment</a> auf Version 1.2 gelupft.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: cb7e43994db33b5c687350e3117ea72b)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Mailverschlüsselung mit Ciphire</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2005 13:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rummel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie von Heise bereits am 13.1. gemeldet, bringt die deutsch-schweizer Firma Ciphire Labs das Produkt Ciphire Mail auf den Markt &#8212; ein Lösung für das Signieren und Verschlüsseln von Mailverkehr. Nicht, dass es mit PGP/GPG und S/MIME (hier sei als &#8230; <a href="http://bronski.net/2005/01/18/mailverschluesselung-mit-ciphire/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie von <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/55102">Heise</a> bereits am 13.1. gemeldet, bringt die deutsch-schweizer Firma <a href="https://www.ciphirebeta.com/">Ciphire Labs</a> das Produkt <a href="https://www.ciphirebeta.com/cm.html">Ciphire Mail</a> auf den Markt &#8212; ein Lösung für das Signieren und Verschlüsseln von Mailverkehr. Nicht, dass es mit <a href="http://www.pgp.com/">PGP</a>/<a href="http://www.gnupg.org/">GPG</a> und S/MIME (hier sei als Beispiel mal <a href="http://www.thawte.com/email/">Thawte</a> genannt) schon bestehende Lösungen gäbe, darum rühmt sich Ciphire auch, dass ihr Produkt einfach zu benutzen, transparent, für viele Plattformen verfügbar und kompatibel mit allen möglichen Protokollen sei.</p>
<p>So weit, so gut. In den Sourcecode soll wohl noch, was man so hört, <a href="https://www.ciphirebeta.com/help/faq/nerd.html#1_2foYdYMELVDsVBm2fzOg">Einsicht</a> gewährt werden, was meiner Meinung nach eine Grundvoraussetzung für solch eine Software ist. Der Hals ist mir aber in dem Moment angeschwollen, in dem ich las, das der Betreff der Mails entsprechend um einen Zusatz [signed] bzw. [ciphired] &#8212; nicht genug, dass schon unzählige Virenscanner und Spamfilter meinen, ihren Senf dem Betreff hinzufügen zu müssen. Das wird hoffentlich konfigurierbar sein&#8230; Gut, gerade letzter Punkt ist sehr subjektiv. Aber ein Produkt einer einzigen Firma, das alle dazugehörigen Dienste wie ein Zertifikatsverzeichnis, und seien sie noch so ausfallsicher verteilt und abgesichert, ist mir gerade im Securitybereich äusserst suspekt. Es bleibt also abzuwarten, wie sich das entwickelt und ob hier noch weitere Firmen mit hineingelassen werden. Auch die Überprüfung der Identität der Zertifikatsinhaber ist ein wichtiger Punkt, und die <a href="https://www.ciphirebeta.com/cm/technology/technical_introduction.html">Erklärungen</a> hierzu sind nicht sehr erleuchtend.</p>
<blockquote><p>
In many public-key cryptography solutions the user is required to blindly trust a thirdparty, like a classical certification authority (CA), that the issued certificate is still valid and has not been tampered with. Other systems, like PGP-based systems, require the user to perform manual verifications of an owner&#8217;s identity and integrity of a public key to find out if it is valid or not.</p>
<p>In the Ciphire system a user is not required to perform manual verifications and most importantly he is not required to blindly trust the Ciphire CA.</p>
<p>To achieve this, the Ciphire system uses, in addition to the usual CA certification, an automated fingerprinting system that provides the following:</p>
<p>- Verification, if a certificate for a particular user (email address) has been issued by the CA (non-repudiation of certificate issuance)<br />
- Verification, that a certificate has not been modified after it has been issued by the CA (proof of certificate integrity)
</p></blockquote>
<p>Schreiben kann man das natürlich sehr schön, dass man hier keine Überprüfung machen müsse und Ciphire hier nicht blind vertrauen müsse. Ach ja? Und vielleicht hat <em>Eve</em> sich doch jeweils ein  Zertifikat auf den Namen <em>Alice</em> und eines auf <em>Bob</em> ausstellen lassen? Wer versichert mir das, dass der Zertifikatsinhaber wirklich er ist. Denn scheinbar wird das ganze wieder einmal lediglich nur über ein <a href="https://www.ciphirebeta.com/help/faq/nerd.html#1_2foYdYMELVDsVBm2fzOg">challenge/response</a>-Verfahren abgehandelt:</p>
<blockquote><p>
During this process, you will receive an email informing you about the operations. When these processes have been successfully completed you will receive a final email confirming the certification for your email address.
</p></blockquote>
<p>Nein, ich bleibe da erst einmal skeptisch.</p>
<p><strong>Nachtrag am 2008-03-29:</strong> Wie ich gerade beim Herumsurfen gesehen habe, ist <a href="http://www.ciphire.com/">Ciphire</a>  mittlerweile (vermutlich bereits seits geraumer Zeit) abgekündigt worden. Da war die Skepsis wohl begründet&#8230;</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: cb7e43994db33b5c687350e3117ea72b)</small>]]></content:encoded>
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