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Schnuddelreperatur einer Schiebetür

Meiner Oma ist in ihrer Küche eine der Schiebetüren aus dem Spülenunterbau aus der oberen Führungsschiene herausgerutscht. Nach kurzer Diagnose war mir klar, dass die unteren Gleitkufen mittlerweile so weit abgeschliffen waren, dass die Schiebetür im Laufe der Jahre immer weiter nach unten gerutscht ist. Nun, und irgendwann hing sie dann so tief, dass sie oben aus der Fuge gerutscht ist.
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Letze Woche war ich in Stuttgart auf dem Wasen, und musste danach leider feststellen, dass ich auf dem Rücken meiner Strickjacke ein riesiges Zigarettenbrandloch hatte. Sehr unschön…

Gestern Abend war ich bei meiner Oma und nutzte die Gelegenheit und ihr unerschöpfliches Reservoir an Stopfwolle, um das Loch zu reparieren. Leider hatte ich kein Vorher-Bild gemacht, also gibt es nur eines von danach.

Strickjacke

(verlinkt ist die markierte Stopfstelle, von nahem sieht man es dann leider doch besser als auf dem Bild)

Leber

Ich mag Leber, vor allem mit Zwiebel und Apfel. Aber ich wusste nicht, dass Leber auch so billig ist. Letzte Woche hatte ich drei Stück Leber gekauft, bevor ich zu meiner Oma gefahren bin - € 1,56 hatte das gekostet. Schade nur, dass man nicht so oft Innereien essen sollte, sonst wäre das richtig günstig.

Früchteeis

Vorhin war ich kurz bei meiner Oma draussen und habe ein kleines wenig den Garten geplündert: Kirschen, Himbeeren und Walderdbeeren.

Früchteeis

Das habe ich mir auch direkt nach dem Foto schmecken lassen! :-)

Schade ist, dass die Walderdbeeren früher an gut einem Dutzend Stellen rund ums Haus gewachsen sind. Heute wachsen sie nur noch an zwei Stellen. Sehr schade.

begossen

Morgen werde ich zu einem Kunden fahren, um dort eine Schulung zu halten. Wie es natürlich so ist, ist keines der üblichen Laptops verfügbar, also muss mein nagelneues MacBook herhalten — gut, dass ich da neulich schon ein Windows in Parallels darauf installiert hatte! Also noch MSSQL Server und unserer Archiv darauf installiert und alles konfiguriert. Das sagt sich so einfach, aber ganz so schnell ging es natürlich nicht. Abgesehen davon, dass jeder Kollege, von dem man gerade noch kurz, ganz schnell, etwas wissen will, nach zwei Worten der Frage einen Anruf bekommt, so dass man wieder 5 Minuten in den Seilen hängt. Die Zeit lif, und lief, und wurde immer knapper. Irgendwann flog ich dann aus der VPN-Verbindung zum Kunden, na Klasse!

17:30 hatte ich eine Verabredung, um jemandem sein Thawte Emailzertifikat zu bestätigen, musste also pünktlich aus dem Büro. Benutzerkonfiguration, Datenimport, einrichten der Beispielumgebung etc. pp. waren zu dem Zeitpunkt alles noch nicht gemacht.

Da meine Mutter und Freund gerade auf Amrum sind, bat sie mich, doch mal nach meiner Oma zu schauen, da es ja doch recht warm und feucht ist. So bin ich also kurz aufs Dorf rausgefahren, habe mit Blumen gegossen und die Plane in einem der Regenwasserfässer wieder hochgelupft, und weil ich gerade dabei war, habe ich auch noch am Friedhof haltgemacht und die drei dort befindlichen Familiengräber gegossen. Soviel Zeit muss sein.

Endlich zu Hause habe ich die noch fehlenden Arbeiten erledigt und nochmals alle Dokumentation durchgeackert. Und jetzt bin ich endlich fertig! Und fertig für’s Bett auch.

Mittlerweile stürmt, blitzt und donnert es, es fährt die Feuerwehr und regnet ziemlich. Soviel zum Blumengiessen heute Nachmittag…

Gut, also dann morgen um 5 Uhr aufstehen, in der Firma das Auto holen und ab nach Ulm. Bis dann!