2010-02-27 14:34
Schlagworte: kaputt, Mac, MacBook
Dieses Fundstück ist eigentlich schon älter als die gerade zuvor beschriebene Kabelbruchstelle, in der ich ja auch schon den Akku mit nicht mehr wirklich langer Laufzeit erwähnt hatte, ich hatte nur nie die Musse gefunden, ein Bild davon zu machen und darüber zu schreiben. Dieses ist der Vorgänger, der zur Zeit des Austausches noch ca. 10 Minuten durchhielt. Danach hatte ich ihn einfach hingelegt, falls ich doch mal irgendwann einen zweiten bräuchte. Nun, so ist er jedenfalls nicht mehr zu gebrauchen:

Akkus sind halt auch nur Menschen — ohne Bewegung werden sie fett und platzen aus allen Nähten.
2010-02-27 14:29
Schlagworte: kaputt, Mac, MacBook
Der Akku in meinem MacBook ist aufgrund Alters und schlechter Pflege ncht mehr wirklich leistungsfähig. Maximal 2-3 Minuten hält er durch, wenn man ihn vom Strom nimmt, was aber reicht, um vom Schreibtisch zum Sofa oder ins Schlafzimmer zu kommen. Hin und wieder geht er dann doch mal aus, wenn z.B. der Magnetstecker unbemerkt vom Oberschenkel angewinkelt wurde und somit der Kontakt unterbochen war.
Ein solcher Zwangsreboot ist mir vorgestern 3 mal in Folge passiert, und das war dann doch seltsam. Nachdem ein wackeln und rütteln am Stecker die Ladestatusleuchte nicht zum leuchten brachte, habe ich genauer geschaut. Und das hier gefunden:

Nach etwas wackeln und drehen floss dann auch wieder Strom, deutlich ersichtlich an den grünen Funken, die aus dem Drahtgeflecht flogen…
Nach Dauer eines Jacke anziehens und eines darauf folgenden Fußmarsches zum lokalen Multimediagroßhändler war ich Besitzer eines nagelneuen Austauschnetzteils mit 85 W Leistung.
2010-01-28 07:43
Schlagworte: Apple, Mac
… lässt mich vollkommen kalt. *gähn*
2009-07-28 13:40
Schlagworte: Apple, Mac, MacBook, Reperatur
Mein MacBook ist schon einige Zeit extrem heiss. Nungut, dafür sind die Dinger ja bekannt, wenn nicht sogar berühmt-berüchtigt, aber langsam wird mir meines dann doch zu heiss. Da mein Modell mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen ist, habe ich es einfach mal wieder aufgeschraubt — Übung habe ich darin mittlerweile ja — und nach den Lüftern geschaut. Ich kann jetzt nicht sagen, dass Wollmäuse in den Lüftern gelebt hätte, oder nach dem Durchpusten auch nur irgendetwas bemerkbar gewesen wäre, aber der linke Lüfter dreht sich nicht wirklich beim Pusten mit, wohingegen der rechte das tat. Etwas vor und zurück gedreht, kräftig gepustet, und er drehte wieder leicht. Mal beobachten, wie sich die Hitze jetzt entwickeln wird.
2009-04-13 15:03
Schlagworte: iPhoto, Mac
Mich hatte letzte Woche ein Hilferuf ereilt, dass plötzlich “alle Photos weg seien, nur ein leerer Rahmen ist noch da, wo früher das Photo war”. Am Wochenende hatte ich mir endlich mal ansehen können, was da genau passiert ist. Durch früheres Umziehen der gesamten iPhoto-Bibliothel zu anderen Bilderverwaltungen ist mir die Verzeichnisstruktur von iPhoto glücklicherweise recht geläufig, so dass ich weiss, was wo sein muss.
Im Prinzip wusste iPhoto also noch, dass es Bilder von 2000 bis 2009 kennen sollte. Ein Blick in die eigentliche Verzeichnisstruktur (unter Bilder Rechtsklick auf iPhoto und “Paketinhalt anzeigen”) zeigte sehr schnell, dass sich aber weder in Data, Modified noch in Originals Ordner für die Jahre geschweige denn die Bilder befanden.
Im Mülleimer habe ich dann interessanterweise eine zweite iPhoto-Bibliothek gefunden, und diese hatte alle Bilder, die wir vermissten. Irgendwie mussten im laufenden iPhoto-Betrieb wohl durch unglückliche Kombinationen von Tasten gedrückt halten und Maus ziehen die Bibliothek gelöscht worden sein, so dass zwar die eigentlichen Daten gelöscht bzw. nur in den Mülleimer verschoben wurden, aber die eigentliche Bibliothek konnte, weil iPhoto ja noch lief, nicht gelöscht werden.
Wie auch immer das passiert ist, wird wohl nicht herausbekommen werden können. Aber nachdem ich die einzelnen Jahresordner an die ursprünglichen Orte zurückgeschoben hatte. war anstelle der leeren Rahmen wieder Bilder zu sehen. Alles wieder in Ordnung.
2009-03-14 10:30
Schlagworte: Howto, Mac, Tastatur, Windows
Die vergangenen Tage war ich bei einem Kunden, bei dem ich alsbald feststellte, dass an mehreren Arbeitsplätzen die Capslock-Taste aus der Tastatur herausgebrochen worden war und irgendwo auf dem Schreibtisch lag, auf der Tastatur ein hässliches Loch hinterlassend.
Die Capslock-Taste ist ein Relikt der mechanischen Schreibmaschinen, das einem das kraftaufwändige Gedrückthalten der Umschalttaste ersparte. Braucht man das noch? Ich würde mal sagen, dass der Bedarf für diese Taste so selten vorhanden sein sollte, dass man zu diesen seltenen Anlässen auch einmal die Umschalttaste von Hand gedrückt halten kann. Zu allen anderen Gelegenheiten kommt man nur ständig unabsichtlich auf diese Taste und schreibt VON DA AN UNBEABSICHTIGT BIS ZUM NÄCHSTEN bLICK AUF DEN bILDSCHIRM FALSCH WEITER: — genau so, wie ich das gerade absichtlich getan habe.
Aber warum gleich Gewalt anwenden und die Taste herausbrechen? Auf dem Mac starte ich einfach die “System Preferences“, gehe in die “Keyboard & Mouse“-Einstellungen, betätige links unten die Taste “Modifier Keys” und schalte “Caps Lock” kurzerhand auf “No Action“, fertig. Problem gelöst.

Auf dem PC unter Windows funktioniert das sicherlich auch (kurz mal Google gefragt), und siehe da: laut the How-To Geek kann man das per Änderung in der Registry beeinflussen. Sehr benutzerfreundlich…