2008-04-09 08:49
Tags: Hotel, Verschwörung
Die letzten zwei Tage war ich mit einem Kollegen geschäftlich unterwegs, über Nacht. Die Unterbringung erfolgte, wie üblich, in einem Hotel. Dies sind die Zimmerschlüssel, die wir nicht ohne ein Grinsen entgegennahmen:

Als ich dann vor meinem Zimmer stand, begann ich jedoch wirklich an eine Verschwörung zu glauben:

Ja, meine Tür war die linke…
Das Zimmer war aber wunderschön und gemütlich, alles sauber und generell nichts am Hotel Weinstube Bäumle auszusetzen.
2007-11-28 02:39
Tags: Hotel, Internet, Reise, WLAN
Letztes Jahr, als ich jedoch leider ohne Laptop unterwegs war, berichtete ich begeistert, dass ich im Domus Hotel in Berlin freies Internet gehabt hätte. Nun, das musste bei nächster Gelegenheit ausprobiert werden, und das war jetzt von Sonntag auf Dienstag.
Laptop auf — und schon war ich im Netz. Soweit, so gut. Surfen ging, Mail per IMAP abrufen ging, mich im Spiel einloggen ging auch. Naja, noch, denn die Latenz wurde zunehmend schlechter, bis sie nach einer guten halben Stunde bei über 5000 ms angekommen war. Am nächsten Morgen konnte ich zwar surfen, also HTTP benutzen, aber kein IMAP, kein SSH und auch keine anderen Protokolle. Bis Abends blieb das genauso, nichts zu machen. Also ein komplett kastriertes Netz, und damit vollkommen unnütz. Am Dienstag morgen konnte ich kurz per IMAP auf meine Post zugreifen, und bei der Gelegenheit verlief auch ein SSH-Test erfolgreich, aber nach einmal das Laptop zuklappen und wieder aufklappen war auch das vorbei. Nein, da suche ich mir das nächste Mal lieber wieder ein anderes Hotel und zahle für das WLAN, und dann funktioniert es auch.
2006-11-14 22:43
Tags: Diebstahl, Frechheit, Hotel
Die letzten beiden Tage war ich mal wieder beruflich unterwegs und habe in Hotels übernachtet. Und dabei wieder mal so ein paar Beobachtungen gemacht.
Dass Kugelschreiber im Büro hin und wieder mal verschwinden, das kann ich ja fast akzeltieren. Mal nimmt ihn sich ein Kollege, und mal lässt man ihn selber irgendwo liegen. Soweit, sogut. Auf Hotelzimmern liegt auch meistens ein Block Briefpapier und ein Kugelschreiber. Und von dem Stapel Kugelschreiber, den das Zimmermädchen auf Ihrem Wäschewagen zu liegen hatte ausgehend, verschwinden in Hotels verdammt viele Kugelschreiber! Wie die Raben…
2006-08-07 15:58
Tags: Arbeit, Hotel, WLAN
Letzte Woche war ich beruflich in Karlsruhe Durlach unterwegs, ein ausgesprochen hübsches und angenehmes Städtchen und ebenso angenehme Einwohner, soweit ich das in den 3 Tagen beurteilen konnte. Untergebracht war ich über die Firma, bei der ich war, in einem Hotel, das, nun, wie soll ich es ausdrücken, mit Liebe eingerichtet worden war. Roter Teppich, einen Sternenhimmel an der Decke, golfarbene Kissen, überall Blümchen, drappierte Vorhänge, auf jedem Tisch ein Früchteteller, alles sehr Detailverliebt und verspielt. Auszusetzen gab es wirklich nichts, das Bett war bequem, alles funktionierte, war sauber und so, wie man es sich wünscht. Der Hotelier, farblich passend zur Einrichtung gekleidet, war betont freundlich und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass er selber derjenige war, der das gesamte rot-goldene Ambiente des Hotels geschaffen hatte. WLAN-Accesspoints gab es im Hotel insgesamt 3 Stück, die aber leider gebührenpflichtig waren. Das geht zwar auch anders, wie in Berlin bereits erlebt, aber so teuer war es erstens auch nicht, und zweitens hatte ich eine Latenz von ca. 60 ms — was wollte ich also mehr? Am nächsten Morgen wollte ich die Rechnung für die Onlinezeit begleichen, worauf der Hotelier aber nur mit einem “Das schenke ich Ihnen” anstrahlte. OK, vielen Dank, sehr nett.
2006-04-07 13:00
Tags: Hotel, Laptop, Reise, WLAN
Wenig Gepäck, ein kleiner Rucksack, nichts, das mich bei den Flughafenkontrollen aufhalten würde habe ich mir bei der Planung meiner Berlinreise gedacht. Das bedeutete z.B., dass ich mein Laptop zu Hause lassen würde. Wenn, dann hätte ich es auch nur privat gebrauchen können.
Am Ende des ersten Tages kam ich dann zu dem Hotel, in dem ich untergebracht worden war, und hörte den Satz “Internet ist für sie übrigens frei“. Na toll! Schade…