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“The hard dish installs the manual”

Kollege Koller hat beim Kauf einer Festplatte eine Einbauanleitung der besonderen Art gefunden. Da fragt man sich zurecht, aus welcher Sprache das wohl ins Englische übersetzt worden ist? Vermutlich noch mit zusätzlichen Zwischenschritten, die die Qualität der Übersetzung nicht gerade verbessert haben…

nerd, geek, dork?

Mach den “nerd, geek, dork”-Test:

Pure Geek
47 % Nerd, 60% Geek, 30% Dork

For The Record:

A Nerd is someone who is passionate about learning/being smart/academia.
A Geek is someone who is passionate about some particular area or subject, often an obscure or difficult one.
A Dork is someone who has difficulty with common social expectations/interactions.
You scored better than half in Geek, earning you the title of: Pure Geek.

It’s not that you’re a school junkie, like the nerd, and you don’t really stand out in a crowd, like the dork, you just have some interests that aren’t quite mainstream. Perhaps it’s anime, perhaps it’s computers, perhaps it’s bottlecaps, perhaps it’s all of those and more. Your interests take you to events and gatherings that are filled with people you find unusual and beyond-the-pale, but you don’t quite consider yourself “of that crowd.” Instead, you consider yourself to be fairly normal.

Which, you are.

Congratulations! You’re the one on the RIGHT!

Krippe in schlicht

Na, wenn diese Weihnachtskrippe mal nicht schlicht ist…

(via Fr. Godany)

Alice, Bob & Eve

Wenn man von Kryptographie redet, dann nimmt man als Beispiele für die Kommunikationspartner meistens Alice und Bob, auch Carol oder Charlie und Dave. Und die person, die der Unterhaltung unberechtigterweise zuhört, ist Eve (für eavesdropper).

Hier ist die Hintergrundgeschichte der Beziehung von Alice, Bob und Eve.

(via Hugo)

Es war einmal…

Das kürzeste und wunderbarste Märchen der Welt:

Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte: “Willst Du mich heiraten?”

Und sie antwortete: “Nein!”

Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich, ging angeln und jagen, hing jeden Tag mit seinen Freunden herum, trank viel Bier und betrank sich so oft er wollte, spielte Golf, ließ seine Jacke auf der Stuhllehne im Esszimmer hängen, hatte Sex mit Dirnen, Nachbarinnen und Freundinnen, furzte nach Herzenslust, sang und rülpste und kratzte sich ausgiebig am Sack.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann ist er auch heute noch glücklich.

(Quelle: aus einem internen Forum)

versumpft

Wunderbares Wortspiel auf Spiegel Online:

Versumpft: Jogger nach vier Tagen im Moor entdeckt

(Quelle)

Wobei der rüstiger Herr, der da vier Tage lang im Schlamm feststeckte, sicherlich nicht so viel Spass gehabt haben dürfte, als wenn er regulär “versumpft” wäre… Allerdings wird er auch keinen Kater gehabt haben, dafür aber vermutlich eine Magen-Darm-Geschichte von den Bakterien im Sumpfwasser. Alles nicht schön.

Ich bin selber schon einmal im Sumpf eingesunken, bei einer Wanderung durch das Dartmoor in England. Eigentlich war die Richtung, in die die Wegweiser immer wiesen, sehr korrekt, nur wurde eine der Wiesen dann doch etwas feucht. Und schon sank ich bis zum Knie ein, mit einem Tramperrucksack auf dem Rücken und einem Photorucksack samt Stativ auf dem Bauch. Andere Wander schlugen die Wiese in einer Karte nach und erzählten mir, dass sie stellenweise bis zu hüfttief sei — komplett versunken wäre ich also nicht. Wie beruhigend… Man solle sich besser entlang Zäunen und Mäuerchen entlangbewegen, oder Tierpfaden folgen, denn Tiere wüssten, wo es sicher ist. Und das tat ich dann auch.