2007-11-16 10:07
Tags: Apple, MacOSX
Zur eigenen Informations-Hortung:
Jeder x-beliebige Ordner kann zum Stack werden, er muss dafür nur ins Leopard-Dock gezogen werden. Doch Apple hält (mindestens) einen versteckten “Stapel” bereit, der sich nur per Terminal aktivieren lässt und die “Benutzten Objekte” aus dem Applemenü hinunter ins Dock verlegt. Dafür muss im Terminal folgende Zeile eigegeben werden:
defaults write com.apple.dock persistent-others -array-add '{ "tile-data" = { "list-type" = 1; }; "tile-type" = "recents-tile"; }'
gefolgt von
killall Dock
Daraufhin befindet sich der im Screenshot gezeigte Stack im Dock und erlaubt über das Kontextmenü die selbsterklärende Konfiguration.
(via fscklog, und der wiederum von macosxhints)
2007-11-11 14:11
Tags: Apple, CSS, Safari, Werbung
Seit ser neuen Version 3 von Safari, wie sie mit Leopard mitkam, funktionieren die sogenannten InputManager nicht mehr, und damit auch nicht mehr PithHelmet, was ich bisher immer benutzt hatte, um Werbung auszublenden. In Mozilla hat man ja das vorzügliche AdBlockPlus, aber für Safari gab es derzeit keine Lösung.
Bei meiner Suche nach Alternativen bin ich immer wieder über FloppyMoose‘ userContent.css gestolpert, aber diese Seite ist leider nicht erreichbar (kaum schreibe ich darüber, ist sie wieder erreichbar). Da man aber auch auf andere CSS-Lösungen stösst, habe ich zunächst die von BeatnikPad ausprobiert, die prinzipiell auch gut funktionierte, aber einfach nicht mit der Hintergrund-Flashwerbung bei Spiegel Online zurechtkam.
Heute habe ich AdSubstract gefunden, eine monatlich aktualisiertes CSS auf der Basis von GoodVibrations — und damit ist dann auch der Flash-Mist bei Spiegel weg. Was will man mehr?
Nachtrag: Nachdem ich bemerken musste, dass manche Seiten mit der oben beschriebenen Lösung nicht fertig laden und auf anderen Seiten kleine Grafiken fehlen, die ich doch sehr gerne sehen würde, habe ich weiter gesucht, und habe herausgefunden, dass mittlerweile auch Safari Adblock wieder funktioniert, und auch PithHelmet hat mittlerweile wieder eine 3.0-kompatible Version. Man hat wohl wieder die Wahl.
2007-11-05 18:45
Tags: Apple, MacBook, MacOSX, WLAN
Endlich!
Bislang hat sich mein MacBook war im Büro immer schön brav automatisch ins WLAN eingebucht, aber wieder zurück in den eigenen vier Wänden musste ich mein privates WLAN immer von Hand auswählen.
Seit Leopard geht beides automatisch und ohne mein Zutun!
2007-10-31 00:13
Tags: Apple, MacBook, Reperatur
Letzten Samstag blieb auf einmal mein MacBook Pro dunkel. Genau genommen war es schon ein paar Tage vorher dunkel geblieben, nur hatte ich in dem Moment keine Zeit, danach zu sehen, und 10 Minuten später war der Bildschirm dann wieder hell. Samstag aber blieb er dunkel. Das TFT selber funktionierte noch, soviel konnte man sehen, im Gegenlicht, wenn von hinten Licht durch das Apfelloch fiel.
Ich bemühte also das Internet, und fand z.B. einen thread im Apple-Forum, in dem es genau so beschrieben war, wie es bei mir auch war. Auch, dass hin und wieder mal mein Bildschirm kurz, für ungefähr 1 Sekunde, aufflackerte, wenn ich den Rechner aufweckte. Komplett kaputt konnte das backlight also nicht sein, sondern wohl in der Tat der im thread beschriebene inverter.
Und so sieht dieser aus:

Man bemerke die auf der rechten Vorderseite zusammengeschmorte Folie, sie hat dort sogar ein paar Löcher. Diesem Bauteil ist es definitiv zu heiss geworden!
Trotz allem Ärger war ich positiv überrascht vom schnellen Service meines lokalen Apple Servicepartners in Kreuzlingen — am Montag um 17 Uhr den Patienten abgeliefert, und 22 Stunden später hatte ich eine SMS auf dem Handlich, dass ich es repariert abholen könne, wenn ich SFR 265,- mitbringen würde (ca. 186 €). Das ist doch wirklich mal schnell!
2007-07-23 07:43
Tags: Apple, MacBook
Als ich am Wochenende mal wieder meinen feedreader anwarf und ein paar alte Blogs las, fiel mir ein Artikel im Haitech-Blog auf: Erste Auflösungserscheinungen am MacBook Pro — und was ich dort sah, kam mir sehr bekannt vor:

Gut, dass ein solches Gerät für mich ein Werkzeug ist und mich solche Äusserlichkeiten somit nicht stören.
Was mich aber daran erinnert, dass ich wegen der inneren Werte (Akku) noch zum lokalen Apple-Servicepartner gehen wollte…
2007-03-20 08:28
Tags: Apple, Frechheit, SPAM, Viren
Ganz schön dreist… Aber:
- Erstens weiss ich, dass ich nichts bestellt habe. Aber man sollte schon mal genau nachschauen, es könnte ja sein, dass jemand irgendwo über eine wurmstichige Webapplication an Listen von Benutzernamen, Mailadressen und Passörtern gekommen ist.
- Gleich in der Anrede eine Kleinschreibung eines Substantives.
- Ging die Mail nicht an meine in der Kommunikation mit Apple benutzte Mailadresse, sondern an eine der typischen Spamempfangsadressen.
- Wenn man die Links kontrolliert, gehen diese auf ganz andere Adressen. War ja klar…
- Habe ich diese Mail innerhalb von 2 Minuten an 2 verschiedene Adressen erhalten.
Fazit: Sechs, setzen! Trotzdem unverschämt!
