Gegen amerikanischen, chinesischen, russischen, nigerianischen, was auch immer Spam kann man nicht viel tun. OK, Meldungen an SpamCop, und Blacklists pflegen, das schon, aber nicht gegen die Spammer selber.
Martin beschreibt, was man tun kann: Spam bekämpfen mit dem T5F: So geht’s.
Nützliche Links zum parat haben: der T5F und die Adresse des jeweiligen Datenschutzbeauftragten.
Ach ja, beim Herausfinden der Kontaktdaten des Spammers sollte man sich auch gleich vergewissern, dass man nicht eventuell einem joe-job aufgesessen ist, also Spammer, die im Namen eines Anti-Spam-Aktivisten spammen, um diesen in Miskredit zu bringen. Sonst trifft man nachher noch den falschen…
Und wenn man Glück hat, dann beantwortet der Spammer den T5F nicht, bekommt nach gesetzter Frist Post vom Datenschutzbeauftragten, und darf dann, so dies im betreffenden Bundesland der Fall ist, nach Gebührenordnung latzen!


1 Kommentar ↓
Als ich das erste Mal von TFFFFF gehört hab, war ich noch relativ skeptisch seiner Wirkung und dem damit verbundenen Nutzen gegenüber, doch jetzt bin auch ich vollkommen überzeugt. [...]
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