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zu dumm zum Angst einjagen

Vorwort: Ich muss wohl darauf aufmerksam machen, dass es sich bei der hier zitierten Mail nicht um eine Mail von Goldman Morgenstern Partners handelt, sondern vermutlich um einen Joe-Job. Ich mache mich hier nicht über den angeblichen Absender sondern über die lächerlichen, misglückten Bemühungen des tatsächlichen spammenden Versenders. C.R.

Wer soll denn auf solch einen Müll hineinfallen?

Man bemerke die inkonsistente Schreibweise der “Firma” – Gomopa / Gompoa:

Subject: Betrugsvorwurf. Bitte beziehen Sie umgehend Stellung um weitere Konsequenzen zu vermeiden
From: “Gomopa Rechtsabteilung”
Date: 5:57 2007-07-01
To: postmaster
Client: Microsoft Outlook IMO, Build 9.0.2416 (9.0.2910.0)

Vorwurf des Betruges/Mitteilung in unserem Gomopa Insider-Forum

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ihrer Firma www.bronski.net wurde uns mitgeteilt, dass Sie sich des
Betruges schuldig gemacht haben.
Ein Gompoa-Mitglied hat uns das in der Rubrik Wirtschaftsbetrug gepostet.

Melden Sie sich bitte in unserem Insider-Forum gegen Wirtschaftsbetrug
unter www.gomopa.net an und suchen Sie den Beitrag. (Am schnellsten nach bronski.net suchen)

Sollten Sie nicht umgehend Stellung dazu nehmen erfolgt Strafanzeige wegen Verdacht des Betruges bei Ihrer Polizeidienststelle.

Dieser Aufforderung sollten Sie unbedingt Folge leisten. Die Konsequenzen sind sonst unangenehm.

Hochachtungsvoll

Goldman Morgenstern Partners
Rechtsabteilung

Lächerliche Angstmache… Zumal ich erstens keine “Firma” bin, zweitens das “www” nicht benutze, und drittens sollte man solche Vorwürfe schriftlich machen. Anfänger!

Datum: 2007-07-02 09:11
Schlagwörter: , ,
Kommentare: 2 Kommentare

Kommentare (2)

  1. Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es sich hier um eine Spamaktion handelte die absichtlich gegen uns initiiert wurde? Nein? Dann fangen Sie damit an und pusten nicht solch einen Unsinn in die Luft!

    Vielen Dank

    Klaus

  2. Sehr geehrter Klaus,

    erstens mache ich mich hier über den unfähigen Spammer und nicht über Goldman Morgenstern Partners lustig. Dass die Mail nicht wirklich von jemandem kommt, der mit diesem Firmennamen unterschrieben hat, ist sonnenklar.

    Zweitens kontere ich ebenso zurück:

    Ist es Ihnen schon einmal eingefallen, freundlich anzufragen? Und wenn Sie sich schon beklagen, dann auch mit Ihrem vollen Namen und “offiziell” dazu zu stehen? Sollten Sie wirklich im Namen dieser Firma schreiben, dann haben Sie auch nichts zu verlieren und dürfen gerne zu Ihrem Namen stehen.

    Sie verwenden also keinen Nachname, benutzen eine private Mailadresse, und verlinken auf eine nicht antwortende Domain (Nachtrag: mittlerweile ist gomopa.net wieder erreichbar). Verzeihen Sie, dass ich hier mit gänzlichem Unverständnis reagiere.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christoph Rummel

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