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gegen Religion

Dieser Artikel ging mir herunter wie Öl:

WISSENSCHAFTLER GEGEN RELIGION

Glücklicher ohne Gott

In den christlichen USA sind Atheisten inzwischen als Minderheit geächtet. Nun drehen Forscher den Spieß um: Religionen, so ihre These, sind das Übel unserer Zeit. Auch Moral und Selbstlosigkeit seien kein göttliches Gebot, sondern Ergebnisse der Evolution. Von Jörg Blech

(Quelle: Spiegel Online – Glücklicher ohne Gott)

Sehr lesenswert!

35 Kommentare ↓

#1 Jörg schrieb am 2006-10-25 um 09:07 Uhr:

Auf soetwas habe ich schon gewartet … endlich mal jemand der offen auspricht wie es wirklich aussieht da draußen…

Grüße aus FN
Jörg

#2 Klaus Langner schrieb am 2006-10-25 um 10:32 Uhr:

Richtig, dies ist immer noch ein Diskussionsthema! Einerseits können einige nicht ohne den Glauben leben, jedoch erzeugt dies sehr viel Gewalt und Krieg! Ist dies somit die Lösung ????
Klaus

#3 David schrieb am 2006-10-28 um 20:56 Uhr:

Ach so ist das also. Demnach ist Nord-Korea, als nahezu religionsfreier Raum, der friedlichste Fleck dieser Welt?

#4 Eva schrieb am 2006-10-30 um 13:02 Uhr:

Tja…es ist und bleibt ein Unterschied zwischen der Religion und denen, die sie vertreten. Grad der christliche Glaube wird ja doch oft malträtiert. “Liebe deinen Nächsten” “Gern, aber nur, wenn er sich so benimmt, wie ICH es will”

#5 Anne schrieb am 2006-10-31 um 18:34 Uhr:

Es ist bewiesen das 90 % der Kriege wegen Religionen ausgetragen werden was wäre also ohne Religionen?
90 % der Kriege werden nur wegen etwas ausgetragen was Menschen im Kopf glauben aber nicht mal beweisen können!
Menschen schieben Geschenisse auf Gott, weil es ja angeblich sein Weg sein soll. Doch das ist dich gerade das Problem genau diese Menschen sollten die Fehler bei sich und nicht bei einer höheren Macht suchen!

#6 Hans Olo schrieb am 2006-10-31 um 18:48 Uhr:

“Es ist bewiesen das 90 % der Kriege wegen Religionen ausgetragen werden was wäre also ohne Religionen?”

Ah, die Studie will ich haben. Kannst Du bitte die Quelle angeben?
Und bist Du sicher, dass von diesen 90 Prozent nicht wiederum 90 Prozent wegen des Islams geführt werden, dem Nazi unter den Religionen?

#7 Christoph Rummel schrieb am 2006-10-31 um 19:04 Uhr:

Hans, bevor Du die ganz grosse Keule auspackst, solltest Du Dich erstmal über die Religionen informieren. Du darfst nicht die Religion und die Leute, die sie für ihre Ziele missbrauchen, miteinander gleichsetzen.

#8 Hans Olo schrieb am 2006-11-01 um 10:43 Uhr:

Es gab einmal ein agroßes, altes Buch. Und darin stand, man müsse an das Riesenkaninchen im Kasuland glauben, sonst bringe es einen um. Und weiter forderte das Buch, alle, die an das Riesenkaninchen glauben, müssen alle anderen Menschen ebenfalls von dem Riesenkaninchen glauben machen. Sonst bringe dieses Kaninchen seine Gläubigen um. Daraufhin machten sich die Anhänger des Riesenkaninchens auf, die anderen zu überzeugen. Doch weil diese sagten, sie hätten grade keine Zeit und fänden an dem Riesenkaninchen nichts besonderes, töteten die Gläubigen die Ungkäuubigen. Diese Praxis sprach sich schnell rum. Denn so stand man als Gläubiger vor dem Riesenkaninchen gut da.

Schließlich entbrannte ein Krieg auf der Erde. Denn es gab zu viele Menschen, die nicht an das Riesenkaninchen glaubten. Doch die Anhänger des Riesenkaninchens blieben hart. Inzwischen waren sie viele geworden. Und diejenigen unter ihnen, die für ihren Glauben töteten und bereit waren zu töten, waren zahlreich.

“Es steht doch aber gar nicht in ihrem großen, alten Buch, dass sie Ungläubige töten sollten”, sagten irgendwann einige Ungläubige. Dabei stand in dem Buch sehr wohl, dass das Riesenkaninchen alle Ungläubigen “ausrotten” werde. Und jeder, der einen Ungläubigen aus der Welt schaffen würde, werde belohnt werden.
Und so glaubten die Ungläubigen weiterhin, dass die Riesenkaninchen-Anhänger alle Menschen im Grunde sehr lieb hatten und friedlich mit ihnen zusammenleben wollten. Und wenn sie noch nicht gestorben sind, schauen sie noch weiter dem hitzigen Treiben und Töten der Riesenkaninchen-Anhänger zu.

#9 Hans Olo schrieb am 2006-11-01 um 10:59 Uhr:

Und das große Buch hieß Narok, und das Riesenkaninchen wurde Lalah genannt.

#10 Peter Petzold schrieb am 2006-11-05 um 17:34 Uhr:

Ja-ja, laut der Ringparabel von Lessing ist noch viel Zeit,
den rechten Glauben zu finden, …erst recht bei der heutigen Justiz.

#11 L.E.N. schrieb am 2006-11-11 um 03:09 Uhr:

ist doch nur konsequent, religion als teil der kulturellen evolution, also als erfindung des menschen zu betrachten. dies erklärt auch wesentlich besser, weshalb es so viele “eine” wahrheiten gibt. besser zumindest als es die gläubigen versuchen darzustellen.
kostprobe?
“das christentum gibt es schon soooo lange und den atheismus erst seit darwin”
oder
“wenn so viele menschen an gott glauben, muss da doch was dran sein, oder willst du sie alle als lügner abstempeln?”

ich sag dazu: gläubige, fresst Scheiße – Millionen Fliegen können nicht irren!

#12 -.- schrieb am 2006-11-14 um 19:49 Uhr:

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen,
Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.

#13 Jossel schrieb am 2006-11-14 um 22:04 Uhr:

Es gibt keinen Gott!

Es gibt auch keinen Uhrmacher!

Die Uhr an meinem Arm, die aus einigen Hunterten Teilchen besteht und genau die Zeit anzeigt, ist gerade so durch Zufall, einfach in der Zeit (ZeitT= das, was man an Erdumdrehungen misst) entstanden!

Es lebe die Vernunft!

Jossel

#14 Manuel schrieb am 2006-11-16 um 23:34 Uhr:

Wenn ihr erstmal ne wahre Begegnung mit Gott oder Jesus hattet und die Anwesenheit gespürt habt, werdet ihr eure Meinung schon ändern. Außerdem sind Religionen zu differenzieren was das mit dem Krieg angeht….

#15 Roflcopterpilot schrieb am 2006-11-20 um 13:01 Uhr:

Meine letzte “wahre Begegnung mit Gott oder Jesus” hatte ich vor 15 Minuten. Wer einem beim Pinkeln solche wohligen Gefühle schenkt kann ja schliesslich nur der Erlöser sein…

Ne jetzt mal ehrlich… wenn mir einer von euch einen Beweis liefern kann, dass so etwas wie Gott exisitert, mag ich ja gerne dran glauben. Bis jetzt habe ich in meinem Leben allerdings nur konkrete Beweise dagegen gefunden. Dinge die ich mit meinen eigenen Augen beobachten kann die mir immer wieder bestätigen dass “Gott” nichts weiter als ein Hirngespinst ist… eine von Menschen geschaffene Illusion die vornehmlich dem Zweck dient andere Menschen in bestimmte Verhaltensweisen zu zwingen.

Religion steht der freien Entfaltung der Gedanken im Weg indem sie versucht, das Freidenken mit von Menschen definierten Wertvorstellungen zu unterdrücken.

#16 -.- schrieb am 2006-11-20 um 19:43 Uhr:

Der Mensch hat Gott erschaffen, nicht umgekehrt…

#17 Christoph Rummel schrieb am 2006-11-20 um 19:54 Uhr:

Seeehr guter Spruch!

Ich hatte ja schon schreiben wolen, dass nicht weil da ein Uhrmacher ist, der eine Uhr geschaffen hat, es zwangsläufig auch jemanden geben muss, der in seinen großen Bastelkoffer gegriffen hat, um die Welt zusammenzusetzen. Das Pferd ist irgendwie am falschen Ende aufgezäumt…

#18 Leonie schrieb am 2006-11-22 um 21:03 Uhr:

Warum ist Gott ein hirngespinst?
Nur weil ihr ihn nicht sieht, nicht hört, er keine Wunder vollbringt für euch?
-Was ist dann mit dem Stigmatisierten Pater Pio? Hat er sein Lebenlang einfach nur so Wundmale gehabt?
Oder die stigmatisierte Therese Neumann.
Man hat Wissenschaftler zugezogen und keiner kann das von ihnen erklären.
Dann gibts die Fatima Geschichte…mit den Sehenskindern.
Sie haben 3 Botschaften von Maria gekriegt…2 haben sich schon erfühlt…
Es gibt Gott und es gibt den Teufel.
Was steht in der Bibel geschrieben…Mt 24.6 ihr werdet von Kriegen hören und Nachrichten über Kriege werden euch beuruhigen.
Liest mal in der Offenbarung.
Der liebe Gott lässt so ein Elend zu, weil der Mensch so vom Glauben abgefallen ist, so viel zerstört.Ob nun Natur oder sich selbst, oder andere…
Wenn die Menschen mehr Glauben würden, so würde nicht so viel elend auf der Welt sein.

#19 Leonie schrieb am 2006-11-22 um 21:07 Uhr:

Hab mal ein Link für euch gefunden .

http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/beweise.existenz.gottes.html

#20 -.- schrieb am 2006-11-25 um 18:54 Uhr:

egal welche religion.. alles ist eine lüge! verarschung der menschheit!

man hat götter doch nur erfunden, weil man sich damals gewisse dinge nicht erklären konnte… zum Beispiel erdbeben, gewitter, vilkanausbrüche etc.. man konnte sich auch nich erklären wie unsere welt enstanden is.

darum musste doch einfach ein mächtigeres wesen “erschaffen” werden.

#21 Pepo schrieb am 2006-12-06 um 22:35 Uhr:

ich sag mal so, ich will den Gläubigern nicht zu nahe treten und behaupten, es existiere kein gott….allein aufgrund der tatsache, dass man seine nichtexistenz nicht beweisen kann… au fder anderen seite jedoch muss ich zugeben, dass ich persönlich denke, dass religion eine nicht aktiv entwickelte kulturelle norm für sitten und ethik ist; sondern sie sich selbst entwickelt hat….. aus dem miteinanderleben von menschen (die es ja seit jahrtausenden gibt) hat sich eine Sittenvorstellungen gebildet, die , beeinflußt durch das naturale Umfeld des frühen Menschen, eine basis gebildet hat, die wiederum die basis für die heuteigen weltreligionen ist…… ein schönes beispiel sind einige naturreligionen, bei denen es zum beispiel normal ist menschen zu verspeisen….. in unserer welt garnicht vorstellbar! für diese kulturelle evolution spricht darüberhinaus noch die gemeinsamkeiten, die die großen religionen (zum beispiel in ihren schriften) aufweisen…..jesus wird in jeder schrift erwähnt jedoch anders gedeutet, sowie andere wissenschaftlich nachgewiesene, in der bibel erwähnte naturereignisse….zum beispiel die große flut….

ich will nicht sagen dass religion was schlechtes ist, jedoch ist sie der grund (fast) aller kriege, ist aber auch auf der anderen seite der grund des friedvollen umgangs und zusammenlebens innerhalb der welt der religion selbst,…

#22 Spice schrieb am 2006-12-29 um 15:20 Uhr:

In Anbetracht der Verschärfung der Gegensätze zwischen Evolutionsanhängern und fundamentalistischen Religionsfanatikern möchte ich versuchen, eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu diesem Themenkomplex beizusteuern. http://mitglied.lycos.de/futuremann/

Ich glaube, dass es unbedingt notwendig ist, die allgemeine Unkenntnis der Zusammenhänge von belegten Tatbeständen und reine Spekulation in der Darwinschen Evolutionstheorie zu beseitigen.
In diesen Zusammenhang ist die Frage erlaubt, beinhaltet Evolution die ständige Weiterentwicklung der Arten, oder ist sie nur eine Vorspiegelung von falsch interpretierten Zusammenhängen. Falls letzteres zutreffen sollte, ergibt sich die Schlussfolgerung, dass der Tod nicht als untrennbarer Bestandteil des Lebens angesehen werden muss, weil er als Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Arten nach Darwin nicht mehr benötigt wird.
Das bedeutet nichts anderes, dass der Zelltod des Alterungsprozesses nachträglich im biologischem System implantiert worden ist.
Ich empfehle wärmstens, die Publikation zu diesem Thema im Internet anzuklicken.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr H.W. Spice

#23 q.e.d. schrieb am 2007-03-05 um 21:22 Uhr:

“man hat götter doch nur erfunden, weil man sich damals gewisse dinge nicht erklären konnte… zum Beispiel erdbeben, gewitter, vilkanausbrüche etc.. man konnte sich auch nich erklären wie unsere welt enstanden is.”
Eben, genauso ist es !
Menschen sind leichtgläubig, wer das bezweifelt brauch doch nur mal in die USA zu schauen, wo es dem werten Herr Bush gelang, tausende Menschen von etwas “bösem” zu überzeugen und dafür sogar in den Krieg zu ziehen.
Weiter mit der _REALITÄT_ geht es in Afghanistan. Wo der werte Herr Bush ein Machtvakuum hinterlassen hat, was nun die Taliban größtenteils wieder schlossen. Die Taliban vertreten den sunnititischen Islam mit Einbindung des sogenannten islamischen Rechtes, der Schari’a. Wer sich einmal informiert hat, weiß das dieses “Recht” schlichtweg menschenverachtend ist.
Ein weiteres Beispiel sind die vielen kulturellen Begegnungen in Afrika. Z.B. Nigeria, wo ein langer schlimmer Bürgerkrieg stattfand und das nur weil die eine Hälfte ans Christentum glaubte, die andere aber an den Islam. So welche “Aufeinandertreffen” mit schweren “ethnischen Säuberungen” kamen immer wieder vor. Nun bleibt die Frage warum. Alles geht auf das lustige Stricheziehen der “Europäer” zurück, die in die Kultur Afrikas mit Gewalt eingegriffen haben und diese auch mit Gewalt vom Christentum überzeugen wollten. Und wer bitte glaubt nicht an etwas nicht existentes, wenn einer einem eine 9mm vor die Stirn hält. Das Christentum ist eines der größten Verbrechen des Mittelalters. Und andere sind im Begriff das selbe zu tun.
Ein Beispiel für Leichtgläubigkeit ist auch Opus Dei, wo Menschen sich freiwillig “selbstgeißeln” um für ihre Sünden zu büßen. Hinzu kommen die vielen anderen Sekten… -> Es gibt kein Beweis für Gott, aber es gibt auch kein Beweis dagegen!

#24 q.e.d. schrieb am 2007-03-05 um 21:24 Uhr:

Wer an eine Religion glaubt, um einen Halt im Leben zu finden (für mich sogar nachvollziehbar), soll es bitte tun, aber wer anderen Menschen seinen Glauben aufzwängen will, macht sich strafbar im Sinne der Anklage. “Suum cuique”

#25 karl schrieb am 2007-03-22 um 21:42 Uhr:

Religion ist der Ausdruck der menschlichen Dummheit!

#26 Athe schrieb am 2007-04-08 um 22:09 Uhr:

menschen sind von der natur aus so eingestellt, dass sie versuchen dinge irgendwie zu erklären die sie nicht verstehen und so haben sie dinge wie schicksal, magie und eben auch gott erfunden weil sie keine logische erklärung finden konnten z.B wie schon oben erwähnt gewitter, erdbeben, vulkanausbrüche, die entschtehung des lebens, usw.

#27 Michael schrieb am 2007-07-05 um 20:48 Uhr:

An irgendetwas wollen die Menschen nun einmal Glauben, und das ist auch gut so! Ich schließe mich auf jeden Fall dem Kommentar von Athe an, und ich denke auch: Es gibt keine Zufälle ;-)

Beste Grüße,
Michael

#28 Morgoth schrieb am 2007-07-07 um 17:53 Uhr:

Ich denke das man zunächst einmal zwischen gefährlichen und ungefährlichen Religionen unterscheiden muss. Während manch ein konservativer Katholik eben der Auffassung ist das man Feuer am besten mit Feuer bekämpft. Würde ein Buddist in Tibet hierfür im übertragenden Sinne vermutlich eher Wasser benutzen, also versuchen den Konflikt auf friedliche Art und Weise zu lösen. Ob eine Religion also schlecht oder gut ist kommt im wesentlichen auch auf die vermittelten Werte an.
Viele Religionen enthalten heute Wertvorstellungen die irgendwann einmal nachträglich hinzugefügt worden sind. Manche diese Werte entstanden durch die Aufnahme bestimmter Volkstraditionen in die Religion andere wurden einfach aus den Texten der jeweiligen heiligen Schriften abgeleitet. Zum Beispiel war der Verzehr von Schweinefleisch in südlichen Ländern noch nie besonders populär. Schweinefleisch hat nämlich die Tendenz dazu bei zu starker Hitze recht schnell zu verderben. Das ganze ging dann irgendwann als Volkstradition in die Religion ein.
Ein gutes Beispiel für nachträglich hinzugefügte Dinge ist die Behauptung die Erde sei eine Scheibe. Dieses ist genauso wie Aussagen über das Fegefeuer oder die Hölle nirgends in der Bibel zu finden.
Oben hat jemand etwas über Darwins Evolutionstheorie geschrieben. In den letzten Jahren gab es recht viele Veröffentlichungen in welchen Buchautoren versuchten Darwins Evolutionstheorie dadurch zu kippen indem sie auf die Schwachstellen in Darwins Arbeit hinwiesen und eine eigene viel hübscher und buntere Schöpfertheorie darstellten.
Diese Lücken in Darwins Arbeit sind heute durch die Erforschung der Gene geschlossen worden, somit ist die Evolutionstheorie heute komplett bewiessen und in diesem Sinne auch keine Theorie mehr.
Allgemein glaube ich schon das es einen Gott gibt, jedoch glaube ich das es sich dabei um etwas handelt was wir mit unseren begrenzten Verstand wenn überhaupt nur ansatzweise erahnen können :)

#29 Hartmut Slomski schrieb am 2008-07-03 um 23:14 Uhr:

Wenn ein Mensch unter einer Wahnvorstellung leidet, dann nennt man es Geisteskrankheit. Wenn viele Menschen unter gleicher Wahnvorstellung leiden, dann nennt man es Religion.

#30 Danny schrieb am 2008-08-17 um 01:23 Uhr:

90 % aller Kriege sollen aus religiösen Gründen geführt worden sein? Das glaub ich ja mal kaum. Gründe für Kriege sind fast immer Nationalismus und Ansprüche auf Bodenschätze, Land usw. Aber natürlich lassen sich religiöse Motive herrlich missbrauchen.

Ich habe etwas gegen Religion und zwar deswegen, weil sich dadurch Menschen mit ihrem Schicksal und ihrer Unterdrückung abfinden anstatt zu kämpfen. Da wird den Untertanen vielleicht mal eine Anerkennung im Jenseits versprochen, wenn sie sich “gottgefällig” (meist nach gerade gültigen moralischen Werten) verhalten haben. Sonst stellt man ja schnell fest, das man noch so ein guter sein kann, aber irgendwie dankt es das Leben einem gar nicht. Erfolg und Anstand müssen sein, aber praktisch ist es ja zum verzweifeln, weil alles gar nicht nach den Maßstäben der Menschen funktioniert. Das läd ja direkt ein um es zu benutzen für eigene Ziele.
So tröstlich es auch sein mag für den Einzelnen, im Großen und Ganzen ist es schlecht. Und ob es echt sein muss, für so einen Gott ne dicke Kirche zu bauen, dankt der ja gar nichtmal… naja… Diese Welt ist nichts für mich.

#31 ich schrieb am 2008-12-14 um 14:19 Uhr:

Religion stützen immer die kontrollierenden Mächte, indem sie ein Weiterleben nach dem Tod versprechen und man somit nicht für sein diesseitiges Leben so hart kämpfen braucht.

#32 Thomas schrieb am 2009-03-04 um 01:08 Uhr:

manipulierter witzbold!
ihr gläubigen seid echt ne lachnummer!

#33 Satanarchist schrieb am 2009-03-25 um 10:41 Uhr:

lol, wirklich eine lachnummer wenn religions-freaks, deren brüder und schwestern ja noch vor kurzer zeit der meinung waren die erde ist eine flache scheibe, deren obermacker kondome für die verbreitung von aids verantwortlich macht und deren exekutive noch vor einen vergleichbar kurzen zeitraum menschen die sich mit naturheilkräften beschäftigten verbrannt haben nach lücken in der logik der evolutionstheorie suchen…
ihr habt doch die grössten lücken in eurer argumentation!
ach mal eine frage: wo war euer gott, und seine theologen vor der kreuzigung eures erlösers? zuviel gesoffen und den rausch ausgeschlafen???

#34 christian schrieb am 2009-04-02 um 03:58 Uhr:

wenn es vielleich den endlich letzten krieg auf dieser welt geben wird, nämlich der gegen religiöse, bin ich an fordester front

#35 h.p.krennert schrieb am 2009-06-22 um 22:20 Uhr:

warum glauben, trotz all dem wissen der heutigen zeit, noch so viele menschen an irgend ein göttliches wesen obwohl bis dato noch niemand jemals irgend einen beweis enies göttlichen oder sonstigen allmächtigen wesens bewiesen hat.
könnte das nicht damit zusammenhängen, das schon die kinder, die ja so leicht formbar sind,indocktrieniert werden, um all jene an der macht zu halten, die jene religion, nur zum eigen vergnügen aufrecht erhalten!
bücher, die irgend jemand einmal verfasst hat, sind der einzige beiweis jedweder religion, eine schande, für angeblich intellige wesen!!!

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