Bei WCG Europe findet sich ein Artikel über World of WarCraft – Welche Gefahren es mit sich bringt
Der Titel ist ja beschreibend genug, und am liebsten würde ich nahezu den gesamten Artikel zitieren.
Dass mir das Spiel World of Warcraft sehr viel Spass macht, daraus mache ich ja keinen Hehl. Sowohl in der Firma als auch im Freundeskreis und mit meinen Gildenmitgliedern vom Ältestenrat machen wir immer Scherze über das Spielen, schon wieder online zu sein, wie oft man sich doch online sehen würde und begrüßt sich scherzhaft mit “Hallo Süchtige!” Und darin steckt definitiv mehr als nur ein Körnchen Wahrheit.
Folgende Fragen sollte man sich mal zu Herzen nehmen:
Jeder Spieler, der das Spiel World of WarCraft regelmäßig zockt, sollte sich ein paar Fragen stellen:
- Habe ich jemals schon gelogen um World of WarCraft zu spielen?
- Habe ich schon mal meine Arbeit (Schule, Uni, Job usw.) vernachlässigt um World of WarCraft zu spielen?
- Habe ich schon mal meine sozialen Kontakte (Freundin, Freunde) vernachlässigt um zu spielen?
- Habe ich häusliche- oder sonstige Pflichten vernachlässigt um zu spielen?
- Habe ich jemals meiner Gesundheit geschadet, sei es durch vernachlässigen des Essen und Trinken, der täglichen Körperpflege oder sonstigen Sachen, um spielen zu können?
Solltet Ihr auch nur eine Frage mit „Ja“ beantworten können, so seid ihr definitiv suchtgefährdet und solltet Euch schnell mit dem Thema befassen, bevor ihr noch tiefer reinrutscht. Die beste Lösung ist: Spiel verkaufen und von der Platte tilgen. Sollte es bereits schlimmer sein und Ihr findet keinen Ausweg, dann scheut nicht davor andere um Hilfe zu bitten. Allen die täglich nur angemessen oft spielen und dabei wirklich nichts vernachlässigen, können wir weiterhin nur viel Spaß beim spielen wünschen.
World of WarCraft – Ein faszinierendes Spiel mit enormen Risiken, die wir nicht ignorieren sollten.
Quelle: WDC: World of WarCraft – Welche Gefahren es mit sich bringt
Zumindest in 2 Punkten muss ich mich wohl schuldig erklären.
Wie in dem Artikel aber empfohlen wird, das Spiel zu verkaufen und von der Platte zu löschen, so weit möchte ich nicht gehen. Dafür macht es einfach zu viel Spaß. Man muss das ganze nur wirklich mal hinterfragen und manchmal auch einen oder zwei Abende Pause machen, raus gehen, sich mit Freunden im Biergarten (o. ä.) treffen und am Wochenende einen Spaziergang machen. Ich habe ja beispielsweise meine regelmässigen Kinobesuche. Auch lasse ich Essen und Trinken nicht zu kurz kommen und gehe regelmässig arbeiten. Aber Vorsicht ist definitiv geboten. Man sieht es ja sogar hier auf [bronski.net] an der Regelmässigkeit meiner postings, die in den letzten 2 Monaten rapide abgenommen hat.
Wenn das Spiel nicht soooo viel Spaß machen würde…
(via: worldofwar.de – World of Warcraft und die Nebenwirkungen…)


also ich habe sehr lange wow gespielt eineige 60er chars gehabt und ich muss sagen wow ist extrem schädigend sorry aber ich habe es aufgegebn da es die totale sucht ist es macht so viel spaßman vernachlässtigt freunde familie schule und merkt es nichtmal was meint ihr?
Hi erstmal,
Ich hab einen Süchtigen Zuhause, obwohl er es immer abstreitet.
Aber es stimmt schon, er vernachlässigt einfach alles wegen dem Spiel und wenn ich ihn öfters mal frage, ob er endlich das Spiel beendet, oder ich ihm dabei über die Schultern schau (um zu verstehen, warum ich Stunden lang warten muss), dann jammert er und wirft mir vor, dass ich ihm sein Hobby und seine Freiheit nicht lassen würde. Ok, Spiele sind sicherlich ein Hobby, aber welches Hobby nimmt schon 12 Stunden am Tag in Anspruch?!?
Er geht nicht mal mehr raus mit mir und es ist nur schon zuviel verlangt, wenn ich erwarte, dass er ins Restaurant, welches 6 Minuten Zufuss von uns entfernt ist, mitkommt.
Ich traf schon mehrere Leute, die ebenfalls einen Süchtigen Zuhause haben und die teilen dieses Problem mit mir und kennen auch all diese “Vorwürfe”, die ich (wie auch jede(r) andere(r)) zu hören kriege.
Ich finde es einfach schade, dass man diese Suchtform nicht genauer betrachtet und darüber informiert.
z.B die Gamestar; Die berichtete nur darüber, dass das Spiel “süchtig mache”, in Form von:”Das Spiel ist der Hammer!!!” Aber nicht, dass es wirklich eine Sucht wird.
Dann schrieben sie einmal, dass sie sich genauer mit dieser Sucht befassen würden, aber alles, was danach zu lesen kam, war ein Thema von WoW, wie man mit den “Helden” umgehen sollte.
So ne Art 10 Gebote. Der reinste Schwachsinn überhaupt! Da könnte ich die Wände hoch gehen!!!
Bei mir gabs bei Wow eigentlich recht schnell eine Sättigung, die ersten 4 Wochen auch hardcore gespielt und danach fand ich es aufeinmal scheiße….don’t ask me why. Lässt mich aufjedenfall mittlerweile kalt.
Gamingsucht ist bei Leuten mit viel Freizeit, sprich Schülern, wirklich ein ernstes Problem, das Alkohol und Drogensucht nur kaum nachsteht.
Evtl. sollte seitens Blizzard ein Limit eingestellt werden das einem am Tag erlaubt maximal 4 Stunden zu spielen und enen danach kickt?!
Besser wäre es^^
also ich gehe in die schule, spiele wow und habe eigentlich keine probleme damit.
ja, ich spiele nur eine stunde am tag(am wochenende mehr) und deshalb glaube ich dass man es ruhig spielen kann, nur nicht übertreiben!
Mmh ein zweischneidiges Schwert ist wow allemal, ich selbst zocke viel seit dem das game draußen ist ich würd mal sagen ich hab ne /played von insgesamt (also mit allen chars) von so ca. 70 tagen. Obs wirklich viel ist weiss ich net
hallo,
ich sehe mich auch als Geschaedigte des Spiels an.
Mein Mann ist nicht mehr der selbe, seit er sich eingeloggt hat.
Wir haben einen 6monatigen Sohn, fuer den er kaum Zeit hat.
Er spielt jeden Tag, in der Mittagspause(ist er zuhause) und nach der Arbeit.
Am Wochenende sowieso, da ueberschreitet er auch locker 12 Stunden.
Ich kann es nicht nachvollziehen, ich koenne ihm ein Hobby, aber das geht zuweit.
Er nimmt seine Umwelt kaum noch war. Fuer ihn ist es genug wenn er sich mit mir seiner Frau vielleicht mal 2-3 Stunden am Wochenende abgibt. Uebrigens spielt er schon seit Februar und es wird immer mehr, er hat mind. eine Figur in Level 60 und ist Mitglied bei einer Gilde und schliesst sich noch einer anderen an, die nur Leute aufnimmt, die jeden Freitag und Samstag abend spielen. Was ratet ihr mir?
hallo hessin,
du stehst eindeutig vor einer schwierigen situation. mir erscheint es so, als wäre dein mann nicht ausgelastet. vielleicht solltest du ihm mehr verantwortung übertragen, sodass er dazu genötigt ist sich daran zu beteiligen euren gemeinsamen haushalt aufrechtzuerhalten.
kritisieren, meckern und beschweren macht es nur noch schlimmer, da Trotz meist die gegenreaktion ist.
wahrscheinlich fehlt ihm (so wie den meisten anderen wow-junkies auch) eine fordernde aufgabe. in einer gesellschaft in der wir förmlich zum ‘abgelenktsein’ aufgefordert werden unterwerfen sich viele dieser milliardenschweren maschinerie – aus mangel an der fähigkeit zu eigeninitiative.
WoW treibt diese tatsache nur auf die spitze. Anonymität und flexibilität werden auf eine sehr schöne aufregende art miteinnander verknüpft. Er wird einem einzigartigkeit (des charakters und den handlungsmöglichkeiten vermittelt) und doch repräsentiert man nur einige unbedeutende bytes.
Selbst wenn man viel spielt, mit gildenmitgliedern und “buddys” kontakt pflegt, gültige loyalitäten entstehen -meist- nicht. alles ist schnell kündbar, unverbindlich.
Viele sagen, dass das Reallife zu schwer zu handhaben erscheint. der weg zu WoW also eine Flucht zur einfachheit?
Um bildlich zu sprechen:
wer die ganze zeit gefüttert wird, selbst wenn er kein hunger hat, der ist nicht blöd, dumm oder scheiße, wenn er danach zu faul ist, mal messer und gabel in die hand zu nehmen.
Blizzard hält uns sozusagen die flasche mit brei vor den mund, wobei doch draußen die richtigen, leckeren stücken fleisch zu finden sind. :-)
um es zu relativieren: alles eine frage der einstellung.
ich selbst spiele die letzten wochen auch 10 stunden täglich. ob das gut ist? nein, aber einfach
ich kann nur aus eigener erfahrung sagen das man aufpassen sollte mit dem spiel .. .
ich spiele mitlerweile seit etw. märz fast ohne unterbrechnung jeden tag ( abeiten nach hause fahren spielen schlafen arbeiten usw. )
seit einiger zeit schon merkte ich das ich meinen freunden einiges zumute weil ich fast nichts mehr mitmache.
seit gestern versuche ich nun mal meine erste wow pause durchzuhalten und vielleicht soagar aufzuhören und kann aus meiner erfahrung nur sagen das wow ein super spiel ist und das man auch eine recht gute community hat aber das man teuflisch aufpassen sollte das das spiel nicht vor dem sogenannten RL steht.
Also ich hab dass Spiel auch gespielt und bin bis lvl 52 gekommen. Als mir aber klar wurde dass ich meine Freunde die schule und alles andre total vernachlässige hab ich es geschafft mich von dem spiel loszureißen. Dass schlimme ist dass meine freunde DASS SPIEL JETZT AUCH ZOCKN und fast keine zeit mehr haben…..mein tip : fangt erst garnet damit an.
hallo
bei uns ist es so, mein freund ist schüler und hat sehr viel freizeit. jeden abend verbringt er vor dem computer, zum essen erscheint er noch und lässt sich auch zeit für gespräche, aber nach dem essen ist WoW zeit. wenn ich den kontakt zu ihm suche, während er spielt bekomme ich kurze, knappe antworten und die rückmeldung DU STÖRST. wir verbringen unsere abende in zwei getrennten zimmern. ich erinnere mich nicht mehr, wann er den letzten abend mal bei mir im wohnzimmer war. oft holen wir uns dvds in der videothek, aber die schauen wir nicht an, weil sein hobby ist ja wichtiger.
wenn ich ihn darauf anspreche, sagt er ich bin eifersüchtig, weil ich nichts mit mir anzufangen weiß. klar habe ich auch hobbys, aber die betreibe ich nicht täglich 5-10 stunden. seit er dieses spiel spielt hat er sich körperlich total von mir zurückgezogen, er kommt nicht mehr auf mich zu und will mich küssen oder gar mehr. ich fühle mich so allein und versetzt, wie kann sich ein mensch durch ein spiel nur so verändern.
auf jeden fall, weiß ich nicht weiter.
ich glaube die jungs aus unserer klasse werden bald auch so…..die spilen jezz schon 5 stunden minimum
und das obwohl es sie 13 (!!!) euro im monat kostet…..viel für nen armen schüler…
Genau das find ich ja auch so schwachsinnig an dem WoW Spiel.
Erstens mal die Sucht, die dadurch entsteht/entstehen kann und dann noch der Fakt, dass sie ca. 13 Euro im Monat zahlen müssen.
Ich meine, die zahlen (glaubs) 40 Euro für das Spiel und dann zahlen sie nochmals, damit sie überhaupt spielen “dürfen”… Das ist doch nicht normal.
Wie ich über die Sucht von WoW denke, hab ich ja schon mal gesagt und bleib dabei.
Man sollte vor dem Spiel warnen!
Hi,
finde es sehr gut, dass sich hier mal ein paar leute etwas kritischere gedanken zu wow machen.
Habe selbst seit märz fast jeden tag mehrere stunden wow gespielt (habe mehrere lvl 60ig chars und war in der gildenleitung einer der größten gilden auf meinem alten server).
Ich habe nun seit ca. einer woche komplett mit wow aufgehört (account gekündigt, spiel gelöscht), da, wie ich finde, das spiel extrem einschränkt und die spieler selbst nahezu alles vernachlässigen.
Für eine gewisse zeit wird sich dann eingeredet, dass wow ja nur ein hobby wie jedes andere sei……ist es aber definitiv nicht!
Ich habe die erfahrung gemacht, dass kritische gedanken zum spiel sowie selbstreflektion von wow-spielern absolut abgelehnt werden. Leute, welche kritische töne anschlagen, werden als miesmacher des spiels abgestempelt.
Nunja, verbote (von eltern gegenüber ihren kids), einschränkungen und versuche, ein normales gespräch mit den süchtigen zu führen, werden meiner meinung nach leider nicht von allzu großem erfolg gekrönt sein.
Die spieler müssen es selbst erkennen, wann sie gefahr laufen, ihr leben komplett zu ruinieren und werden dann hoffentlich sofort die einzig geeigneten maßnahmen ergreifen.
Ich finde es super, wenn leute von sich sagen können, dass sie mit dieser art spiel umgehen können und nicht ihr gesamtes soziales umfeld vernachlässigen (von job, schule, uni ganz zu schweigen)….leider habe ich andere erfahrungen gemacht und kann daran nicht so ganz glauben.
Grundsätzlich finde ich es schlimm, was das spiel aus vielen leuten macht und das darüber kaum gesprochen wird.
….für mich hat die spiele-sucht mittlerweile mit den mmorpg´s einen neuen höhepunkt erreicht.
Die auswirkungen wird man wohl erst in einigen monaten richtig erkennen können.
Ja, ich bin’s nochmals… *gg*
Aber wie jimpster schon geschrieben hat, haben die Gespräche mit den betroffenen keinen Sinn.
Wenn ich mit meinem Freund darüber spreche, dann stellt er mich als die böse hin.
Dann kommen Sprüche wie: “Du gönnst mir meine Hobby’s nicht!”, “Ich würde dir deine Hobby’s auch nicht verbieten…” und so weiter.
Als ich ihm mal einige Auszüge über das Thema “PC Spiel Sucht” hinlegte, da sah er die Blätter kurz an. Also er schaute nur den Titel davon an und meinte dann nur: “Du übertreibst wieder mal…”. Was ist daran übertrieben, wenn man feststellen muss, dass der Lebensgefährte eine Sucht hat?!?
Meine Kollegin wollte wegen der WoW-Sucht ihres Lebensgefährten schon mal die Verlobung auflösen und ihn verlassen. Wenn ihr jetzt das Gefühl habt, er hätte davon Notiz genommen, dann täuscht ihr ihr euch aber sehr!
Er merkte erst, wie ernst die Lage ist, als er ihr bei einem Streit mal sagte, sie soll ihre Sachen packen und sie nur mit einem “Ok, mach ich!” reagierte.
Die Gamestar Redaktion lobte das Spiel ja in den höchten Tönen und als sich eine mal beschwerd hat, dass ihr Mann ständig am PC klebt und es eine Sucht sei, da meinte die Gamestar, dass sie mal eine Reportage über diese Sucht bringen würden.
Bislang haben sie das nie gemacht.
Mein Freund hat die Gamestar aboniert und ich schau jedesmal rein, in der Hoffnung, dass sie mal ihr Versprechen halten.
Aber der einzige Bericht, der danach kam, das waren die “10 Gebote” von WoW.
Ich denke, dass die wohl dieses Thema auch nicht ernst nehmen und das finde ich erschreckend.
Man muss doch auch die Nachteile sehen und darüber berichten. Wenn wir es unseren Lebensgefährten (oder uns selbst) schon nicht klarmachen können, dann wäre es doch einen Versuch wert, wenn die süchtigen mal unsere “Predigten” von einem Team hören/lesen, die mit stundenlangem spielen ihr Geld verdienen!
Und wie auch schon erwähnt, ein Hobby nimmt meiner Meinung nach keine (mindestens) 5 Stunden pro Tag in Anspruch.
Heute hatte ich z.B wieder einen Streit wegen WoW. Meiner hatte nun schon das Gefühl, dass er am PC essen könnte und das, obwohl ich gleich hinter ihm am Tisch sass!
Er hat sich dann wenigstens entschuldigt und musste auch versprechen, dass das niemehr vorkommen wird.
Nur ob er das einhält ist die andere Frage.
Immerhin bin ich ja nur schon die böse, wenn ich von ihm erwarte, dass er nach 6 Stunden dauer-zocken endlich den PC ausschaltet.
Dann jammert er, dass er wegen mir “das Team” im Stich lassen muss!
Dafür gehen andere Spieler doch auch off, wenn sie ins Bett müssen oder sonst was. Die machen sich dann auch keinen Kopf, ob sie nun die anderen Spieler hängen lassen oder nicht.
Ich hasse es einfach, wenn er da der “Retter der Nation” spielen will und sagte ihm acuh schon, dass vielleicht andere Spieler kein Privatleben haben, aber er hat eines und sollte dem auch öfters mal nachgehen!
@Kim:
ja, das kommt mir doch alles sehr bekannt vor.
War zwar zum zeitpunkt meiner „wow-sucht“ glücklicherweise in keiner beziehung, aber so´ne sachen wie am computer essen, nach der arbeit schnell an den computer, nur das nötigste schnell einkaufen, besuche bei freunden/familie auf das nötigste reduzieren usw. muss ich leider bestätigen und sind eigentlich unter den zockern gang und gebe.
Das jemand wie die gamestar (und alle anderen spiele-magazine) sich davor hütet einen beitrag über das sucht-potential von wow und dessen folgen zu bringen, verwundert mich nicht im geringsten. Du Kim hast dir ja auch schon die antwort selbst gegeben – sie verdienen ihren lebensunterhalt damit, über spiele zu berichten (negativ wird nur berichtet, wenn der spiele-content, die grafik, wasauchimmer wirklich mies ist und das spiel damit in den augen der redakteure den kauf nicht lohnt).
Wenn eine redaktion eines game-magazins über die negativen auswirkungen von spielen am beispiel wow berichten würde, dann würde sich die gesamte diskussion ausweiten und auch auf weniger „gefährliche“ bzw. weniger süchtig machende spiele (welche aber immer noch, sagen wir mal, labile menschen von wichtigen dingen im leben abhalten können) übergreifen.
Damit hätten sie sich dann im grunde selbst das wasser abgegraben und ihre daseinsberechtigung als spiele-magazin, sowie gleichermaßen ihren lebensunterhalt verloren (ok ok, das klingt jetzt vielleicht etwas überspitzt, aber wenn man den faden weiterspinnt, endet es doch da…).
Keine firma, welche mit der spiele-industrie verbunden bzw. davon abhängig ist (nix anderes sind doch spiele-magazine) wird sich eben gegen jene wenden und über risiken und gefährlichkeiten von mmorpg´s berichten.
Nein, du hast auch vollkommen recht: kein hobby dauert über 5h (bei mir waren 10h wochenends am stück keine seltenheit).
Auch ich kenne dieses „nur noch die eine quest….nur noch diesen einen boss“. Tja, dann kam es eben manchmal dazu, dass man erst gegen halb 2 nachts aufhören konnte, dann jedoch (wie bei mir nicht nur einmal geschehen) weiterspielte, da es sich nicht lohnt, dann für ein paar stunden ins bett zu gehen bzw. man die gewissheit hat, dann zu spät im büro zu erscheinen.
Nunja, die folge davon ist, dass man den ganzen tag wie im wach-koma herumtorkelt, nix gebacken bekommt, dann jedoch abends doch noch mal „nur für ein paar stündchen“ weiterzockt.
Trotz all dieser eigenen erfahrungen kann ich euch leider keinerlei tips geben, was ihr dagegen unternehmen könntet (eure lebensgefährten/ehemänner würden es nur so auffassen, dass ihr etwas gegen sie und ihr hobby unternehmt).
Ich kann euch nur wünschen, dass es ihnen irgendwann selbst auffällt, wie sehr sie sich von der realität entfernt haben.
Ihr seid alle Süchtig^^ ich gehe dann mal weiter zocken^^
Ich spiele WoW am Tag durchschnittlich 2,5h.
Und warum?
Weil Spiel ist einfach genial ist!!!
Man darf nur nicht den Fehler machen zu versuchen in dem Game der Besten zu sein, denn es gibt immer jemanden der mehr Zeit rein investiert hat und somit besser ist.
Der Grund warum ich nicht süchtig nach dem Spiel bin ist, weil ich mich immer vor festen Zeiten für MC ect. ferngehalten habe (und nen bissel gesunder Menschenverstand)
@bravestar:
gewesen….gewesen :-P
@helau:
is ja schön, wenn dir das reicht. auch ich hab mich lange von mc & co. ferngehalten.
aber niemand spielt zum beispiel fussball, bis er vorm tor steht und bricht dann ab. da die zeit es nicht mehr zulässt oder er gefahr laufen könnte, zulange zu spielen.
die high-lvl instanzen gehören nunmal zu wow dazu (auch wenn mc rein grafisch eine katastrophe is) und fast jeder möchte nunmal auch gern ein tier1 oder tier2 set haben. so is das spiel aufgebaut – die leute mit immer neuen items und sets zu locken, immer neue, schwerere boss-kämpfe, immer wieder ein neues tolles erlebnis, als gruppe etwas geschafft zu haben (ob man nun die erste gruppe auf dem server oder die 10te is, ist den meisten dabei völlig egal….es geht den meisten nicht im geringsten darum, immer der beste zu sein….das dies unmöglich ist, haben wohl doch viele begriffen).
wie oben schon mal angedeutet, ich war auch mal auf dem trip, dass man das alles super einteilen und kontrollieren kann.
diese art diskussion mit aktiven spielern zu führen, ist aber absolut sinnlos (die 2 beiträge oben beweisen es ja). ich verurteile ja auch niemanden für das spielen, oder maße mir an allen vorschreiben zu wollen, dass das spiel mist is (im gegenteil – das spiel is das beste, was ich je gespielt hab). ich denke nur, dass aktive spieler sich und ihre umwelt nicht mehr so sehen, wie es wirklichkeit ist, sondern so, wie es gerade mit der lust auf das spiel und der damit verbundenen zeiteinteilung zusammenpasst.
dies ist meiner meinung nach auch ok, für eine gewisse zeit….nur sollte man dann auch irgendwann selbst bemerken, wenn es zuviel einfluss auf das RL nimmt.
@ Kim: Hau mit der Faust auf den Tisch und stell Ihn vor die Wahl ! Das Spiel oder Du !
Ich spiele selbst seit Februar WoW, aber habe darüber niemals meine Familie (Frau & Tochter ) vernachlässigt. RL muss vorgehen und meiner Ansicht nach darf es zu den von Dir geschilderten Vorfällen gar nicht erst kommen!
Die einzige Chance die Du hast, ist ihm ein Ultimatum zu stellen oder eine klare Regelung über die vor dem PC verbrachte und die gemeinsame Zeit zu treffen. Wie Du schon richtig sagst, ein Hobby kann keine fünf Stunden am Tag einnehmen – ein Partner jedoch sehr wohl !
Scheue nicht den großen Knall, denn der kommt spätestens beim nächste Addon!
Wenn Ihm das Spiel wichtiger ist als Du, dann solltest Du Dir sowieso Gedanken machen!
Sorry für das klare Statement – aber nur so kannst Du Dich aus meiner Sicht behaupten.
Und wenn er dann ein Einsehen hat wir er es Dir am Ende sicherlich danken.
Falls nicht schau Dich schnell nach einem anderen um, aber achte darauf dass dieser keine WoW Figuren auf seinem Schreibtisch stehen hat !
Wenn man sich nicht im Griff hat und denn Blick für´s RL verliert und zudem noch
über zuviel freie Zeit verfügt wird man ruck zuck abhängig von WoW.
Ne gute Community kann einem viel ersetzten.
Thank you Blizzard, for ruining my social life.^^
das problem gleicht dem einer jeden sucht..
wenn man nur ein bis zweimal in Monat ne pille schmeisst schadet es auch nichts, genauso wenig, wenn man jeder tag nur zwei joints raucht.
sollte man meinen, sucht ist aber mehr als das! das mit dem “sich im Griff haben” und “aufpassen, das man nicht…” besitzt ja gerade für suchtgefährdete Personen keine Wirkung, sonst wären sie ja nicht suchtgefährdet!
mein bruder scheint wie ein messi zu leben, alles was an der wohnung noch frei ist ist ein halbkreis rund um den schreibtischstuhl. mein freund ist drogensüchtig (momentant clean), und was die leute hier erzählen hört sich ziemlich ähnlich an.
Hi @ all!
Mein Name ist Nicole, eine 21jährige Zockerin mit Leib und Seele. Spiele World of Warcraft jetzt seit der Betaversion, und muss leider zugeben, dass viele von euch Recht haben. World of Warcraft ist das Suchtmittel Nr. 1, breitet sich schnell aus und zieht, auch wenn es die wenigsten einsehen wollen, schlimmste Konsequenzen mit sich.
Ich kann nur aus eigenen Erfahrungen sprechen, World of Warcraft hat mein Leben von grundauf verändert. Meine Prioritäten haben sich verlagert, auch mein Character wurde von diesem Spiel vernebelt und ich gebe es auch offen und ehrlich zu, ich bin dieser Sucht auch verfallen. Ich habe eigentlich mein Leben lang immer nur gezockt, waren es jetzt Strategie- Simulations- oder Egoshooterspiele, ich und mein Rechner waren immer ein Herz und eine Seele…
Doch hatte ich bis Dato, 11.02.2005, mein Leben vollstens unter Kontrolle, genügend Schlaf, ordentliche Ernährung, Freunde, eine gut laufende Beziehung, meine Hunde, um es auf den Punkt zu bringen, im grossen und ganzen ein wunderschönes Reallife…
Doch als ich mich in dieses Spiel einloggte wollte ich mich nie wieder ausloggen…
Ich habe viel verloren seit diesem Tag, sei es meine 5 1/2jährige Beziehung, den Kontakt zu meiner Familie, viele Freunde die kopfschüttelnd, nach oftmaligen versuchen, mich allein zurückgelassen haben, meine Freiheit und meine Freude am Leben.. und das schlimmste daran ist.. es stört einen nicht einmal.. man sagt dann noch freundlich drauf: “Jo, machs gut!” Du weisst ja wo du die Tür findest!” Nur weil man zu faul ist seinen Arsch vom Rechner wegzubewegen..
Es vermag traurig klingen, aber ich finde das Wow die schlimmste Sucht von allen ist, nach Rauchen, Drogen, Alkohol.. aus dem ganz einfach Grund, sie ist unberechenbar, und fast niemand will es wahr haben. Aber liebe Zocker und Zockerinnen da draussen, auch wenn ihr jetzt lachen mögt, und der Meinung seit, ich leide nicht an dieser doch so grausamen Sucht die uns gefangen hält, dann irrt ihr gewaltig, und unterbewusst wisst ihr das auch..
Ich möchte noch dazu sagen, ich habe es nicht geschafft mich davon zu lösen, zocke jede freie Minute die mir bleibt, und könnte mir nicht mal mehr einen Tag ohne Wow vorstellen.. In diesem Sinne..
eure süchtige Hexe…
P.S.: Danke Blizz, du hast mein Leben verändert…
Hallo Hexe, du bist meine Traumfrau!!
Ich setz mich daneben und wir zocken gemeinsam. Hab ne schöne Sammlung von Telefonnumern des Pizzaservice, der Lebensmittellieferanten und alles frei Haus.
Mein Pizzamann weiß das er nur rein kommen braucht und die Lieferung auf den Tisch stellt. Er hat mich übrigens noch nie beschissen wenn er sich das Geld aus der Geldbörse nimmt (glaub ich)
Was soll das gequatsche? Mir geht es gut mit meiner Sucht und die sozialen Kontakte die ich dabei habe sind ein vielfaches von denen im RL. Ich telefoniere täglich mit meinen Gildis, habe ihnen Jobs besorgt, treffe mich häufig mit ihnen, habe mehrere Beziehungen mit Bekanntschaften aus dem Game gehabt.
Was also ist daran schlecht, ein Hobby zu haben, bei dem ich viel Spass habe, viel zu lachen habe, nette Leute kennenlerne, Bekanntschaften und Beziehungen pflege und mich von meinem harten Job erhole?
Erklärt es mir!
Und du Kim, hast du mal dran gedacht, dass Hobby deines Freundes mit ihm zu teilen? Ich kenne bei mir in der Gilde mindestens 6 Paare, die gemeinsam zocken. Ich hasse auch Spaziergänge, aber inGame laufe ich mit meinen Partnerinnen und Partner stundenlang durch die Gegend, gehe mit ihnen ANgeln und Unterhalte mich mit ihnen über Skype oder Teamspeak ohne eingeloggt zu sein. Und diese Paare unternehmen das alles gemeinsam. Ist ja nur ein Gedanke aber warum nicht aus der Not ne Tugend machen?
Gruß der Captain
@ Captain:
Ich hab das Spiel auch schon ausprobiert, aber so leid es mir tut, nach max. 20 Minuten wird es mir zu blöd, da ich sehr an meinem richtigen Leben hänge und die frische Luft einem auch gut tut, die man draussen, in der Realität zu sich nimmt.
Und wenn es wirklich nur ein Hobby sein würde, würde es nicht mindestens 5 Stunden pro Tag in Anspruch nehmen.
Was den Spruch “aber warum nicht aus der Not ne Tugend machen?” betrifft, ich bin von Natur aus ein “Kämpfer”. Ich lebe nicht mit der Einstellung “When you can’t fight it, join it.”.
Versteh mich nicht falsch, ich verurteile weder dich, noch deine Einstellung zu dem Thema.
Ich sage lediglich nur meine Meinung dazu und werde auch weiter WoW “boykottieren”.
Ich seh einfach nicht ein, dass Leute eine Sucht als “Hobby” abstempeln und sich damit “rechtfertigen” wollen.
Müssen diese süchtigen erst alles, was ihnen was bedeutet (und damit mein ich nicht die Ränge und Anerkennungen von anderen “Völkern”) verlieren, bis sie merken, was eigentlich mit ihnen geschieht?
Nun, captain bestätigt wunderbar meine gedanken von oben….thx für dein posting ;-)
Jetzt ma im ernst – ich hab das spiel nich nur 20 min gespielt, und ich fands absolut genial (und find es auch immer noch), aber es geht eben ´nen tick zu weit.
Was soll der quatsch mit „…ich telefoniere täglich über skype oder ts…“? soll das jetzt implizieren, dass du mitten im leben stehst und über jede menge sozale kontakte verfügst?….schöner selbstbetrug kann ich da nur sagen. keine frage, es ist nett mit den leuten ingame per ts zu quatschen, es trägt nochmal extra zum spaß bei….aber dies mit den RL-Kontakten zu vergleichen?
der ganze ulkig geschriebene post veranlasst mich zu vermuten, dass es ´eh nur ein fake eines wow-spielers ist, der mal ein bisschen übertreiben möchte (sry captain, falls es nich so is ;-) ).
Aber ok, wer braucht schon frische luft, wer braucht schon echte soziale kontakte (keine eingebildeten über ts, wer braucht anständiges essen, wenn man sich doch so toll über lieferservice verpflegen kann…is zwar fast jeden tag das gleiche, aber was solls, sch….egal^^).
Ich könnt jetzt noch mehr ins detail über die auswirkungen gehen, aber das spar ich mir jetzt alles….weil, im grunde weiss es jeder – auch jeder wow-spieler.
Wow ist für eine gewisse zeit ok zum entspannen, es ist unglaublich fesselnd und interessant – später, wenn die sucht einsetzt, man viele essentielle dinge des RL vernachlässigt, wenn man es nicht mal mehr merkt, dass man sich so langsam eine zweite welt im VL (mit „freunden“, unternehmungen, gesprächen im ts usw.) zurechtbiegt, spätestens dann ist es schädlich und somit zeit, damit aufzuhören.
So mich noch mal zu Wort melden will!.. Ich habe in Wow soviele Leute kennengelernt, und hatte eine zeitlang sogar intensiveren Kontakt mit meinen Wow-Bekanntschaften als mit meiner realen Umwelt, von wegen soziale Kontakte, Freunde… alles, – sowie es mein Vorredner hier schon getan hat -.. SELBSTBETRUG.. anders kann man es nicht bezeichnen.. wenn man nur noch in seiner eigenen virtuellen Welt lebt.. wo es niemanden interessiert wie sehr du dich um dich selbst kümmerst… diese menschen müssen dich wenigstens nicht riechen ^^..
Zwischen virtuellen Freundschaften und realen ist noch ein gewaltiger Unterschied.. und ich finde es traurig dass captain diesen anscheinend nicht mehr sieht..
Und zu Hobby mit dem Beziehungspartner teilen.. hab ich doch gemacht… und was hats gebracht? => Beziehungsende… tja in diesem Sinne…
Eure “auf Entzug seiende” Hexe
Moin !
Muss mal sagen, daß ich das Spiel WOW aus den vielen oben genannten Gründen ziemlich assozial finde. Hab auch ein paar Kumpel (als wahre Freunde würd´ ich sie nicht mehr bezeichnen) die dem Wahn verfallen sind.
Zeit mal für ´n Gespräch ? Fehlanzeige.
“Äh..warte mal, ich helfe grad dem und dem” oder “ich meld mich nachher nochmal” sind so die üblichen Ausreden um die eigene Sucht zu kaschieren. Rückmeldungen kommen nicht, oder sehr , sehr selten. Manchmal über Wochen nicht.
Ich bin auch ein großer Freund von Rollen- und Strategiespielen, nur hab ich mir “Guild Wars” gekauft und nicht WOW … Guild Wars hat bessere Grafik, besseren Sound und ist nicht in den Maßen suchtgefährdend wie dieses WOW., obwohl man sich in “Guild Wars” über Abwechslung auch nicht beklagen kann … aber … das dieses Spiel hat ein ENDE.
Und wenn man das Ende erreicht hat , kann man vielleicht noch bis zu 3 weitere Charactere spielen und dann sind die Character-Slots voll.
Meistens kennt man dann spätestens beim 2. oder 3. Charakter auch schon fast jeden Winkel der Landkarte …und man findet … auch als “angefixter Spielsuchti” mehr oder weniger von alleine zum Ende, da es im Prinzip keine weiterern Herrausforderungen gibt. Ich muss gestehen, ich habe alle 4 Slots belegt und alle Chars haben Max.Level …und ich habe auch nicht gerade wenig Zeit drauf gegeben und es hat ‘natürlich’ Spass gemacht.
Aber nach dem 4 Char hatte sich das Thema für mich einfach von selbst erledigt … was bei WOW ja offensichtlich nicht so einfach ist.
Ich hab einem meiner WOW-Suchtkumpels mal ´ne Stunde über die Schulter geschaut um herrauszufinden, was es eigentlich ist, was an diesem Spiel so süchtig macht.
Die Grafik ist mäßig, der Sound klingt irgendwie wie aus´m Gulli … aber als Spieler hat man da “immer irgendwas” zu klicken … mich beschleicht das seltsame Gefühl, daß die Leute glauben, in der Welt dort richtig was zu bewegen. Und es scheint gerade die Vielfalt der Handlungsmöglichkeiten ( Zack-diese Waffe – Bumm – diese Verteidigungstaktik, jetzt dieser Zauber – ZOSCH ) zu sein, die dem Spieler das Gefühl von “Können” zu geben, somit impliziert über den eigenen Stolz sich (und der Umwelt gegenüber) quasi die Rechtfertigung zu geben, das Spiel spielen zu müssen. So nach dem Motto : “Hey Leute , ich bin der Held, was währet ihr ohne mich” oder “Ich hab doch heute was geschaffen, könnt ihr das (im Freundeskreis) nicht akzeptieren/respektieren ?”
“Ich bin der Gildenmeister, ich kann doch meine Kumpels nicht im Stich lassen”….
Es ist durch die Komplexität und die End-losigkeit die dieses Spiel gefährlich machen … wirklich schon ein Real-Life-Ersatz.
Daher kurze Tips an alle Suchtis:
=======================
Wenn du mal durch den Park/Wald gehst und staunst, wie cool die Grafik ist:
HÖR AUF !
Wenn du im realen Leben mal vor einem Problem stehst und dir durch den Kopf zuckt, welchen Zauber oder welche Waffe du jetzt KLICKEN musst, um das Problem zu beseitigen:
HÖR SPÄTESTENS JETZT AUF !!!
Euer LosBrutalos
World of Warcaft ist nur eines von zähligen “mmorpgs” in den denen die zeit der schlüssel zum sogenannten ziel ist
Ich selber spiele auch sehr oft und manchmal auch lange dieses spiel nur frage ich mich warum kann man ein hobby auch ned mal etwas ergibieger ausleben
Nur wenn das ganze schlechte auswirkungen auf die familie hat und auf das sogenannte “Real life” dan sollte man natürlich seine tägliche wow ration runterschrauben
Ich spiele immer noch wow und wüsst auch ned warum man mit was aufhören sollte was spass macht solang man arbeitet und sich um die umgebung kümmert und auch wenns mal 12 stunden wow am stück sind ^^
Ok, zu zwei letzten Abschnitten meines “Vorschreibers” muss ich nun noch meinen Senf dazu geben;
Zu: “Ich selber spiele auch sehr oft und manchmal auch lange dieses spiel nur frage ich mich warum kann man ein hobby auch ned mal etwas ergibieger ausleben”
Man kann einem Hobby schon einwenig mehr Zeit widmen, aber nicht jeden Tag und auch nicht so sehr, dass das Privatleben darunter leidet.
Nur ist das bei WoW schnell der Fall, dass das RL und alles, was damit verbunden ist, schnell für die Spieler zur Nebensächlichkeit gehört und somit ist das kein Hobby mehr, dem sie nachgehen sondern einer reinen Sucht.
Ich bin Raucherin und gestehe mir ein, dass ich “süchtig” bin. Würde ich dann auch behaupten “Ich kann jederzeit damit aufhören, wenn ich will…” dann würde ich damit nur mich selbst belügen.
Dann zu: “Ich spiele immer noch wow und wüsst auch ned warum man mit was aufhören sollte was spass macht solang man arbeitet und sich um die umgebung kümmert und auch wenns mal 12 stunden wow am stück sind ^^ ”
Ich würde ja auch überhaupt nichts dagegen sagen, wenn (wie bei dir) die Arbeit und die Umgebung (sprich Familie, Freunde etc.) nicht darunter vernachlässigt werden würden.
Und ich denke, dass man dann auch mal eine Ausnahme machen könnte, was die 12 Stunden betrifft, solang man selbst auch noch Aufmerksamkeit vom Spieler bekommt.
Wirklich toll, dieses Spiel, World of Warcraft, soooo toll, das es mir zwei meiner besten kumpels genommen hat… die sitzen nur noch vor wow.. und wenn ma se mal anruft… ja ich muss noch dies und das machen… ständig irgendwelche beschissenen ausreden… doch dabei bliebs ja net. vor kurzem bei nem treffen hieß es dann ja etz muss auch mal zeit für wow sein.. da hätt ich kotzen können. die vernachlässigen sämtliche soziale kontakte und wennma mal irgendwas sagt: du verstehsts ja net.. wie kannst du nur ohne wow leben.. du hast doch keine ahnung.. scho lustig dass ne zehn jahre lange gute freundschaft so durch ein cp-spiel kaputt gemacht werden kann
doch was ich noch schlimmer is.. alle schweigens tot.. keine berichte über suchtgefahren in irgendwelchen gamemagazines… pc games überhäuft mit wow-spieletricks (fast jede zweite ausgabe) und -postern, abber über gefahren nichts. als meine kumpels vor ca nem 3/4 jahr angefangen ham zu zocken hätt ich mir sowas net vorstellen können… hab jedenfalls keinen kontakt mehr zu ihnen… und blizzard verdient sich ne goldenen Nase (ja ich weiß die können echt nix dafür)
Hi, so ich muss mich ma zu Wort melden, ich hab jetzt alle Kommentare auf der Seite gelesen, und bin selber ein aktiver WoW Spieler, ich weiss das ich Süchtig bin, welcher WoW Spieler weiss das nicht? Aber man muss alles differenziert sehen. “Es wurde gesagt man sollte seinen Mann verlassen” nur” weil er Süchtig ist, für mich ist das totaler quatsch, damit löst man das Problem auch nicht, der Mensch muss selber erkennen was mit ihm geschehn ist, man muss ihm anreize geben, oder manchmal muss man sich *zum schein* abwenden damit er wieder zurück findet. Aber wie schon gesagt wurde, die WoW Sucht ist ein schwerers Thema, da Spieler sich oft angegriffen fühlen wenn man ihnen helfen oder ihnen Auskunft geben will was sie gerade tun. Ich der sehr viel zockt, weiss wovon er spricht, aber bei mir ist das alles ein bisschen anders, ich bin schüler, mein rl=real life, ist seit Ewigkeiten kein wirkliches rl mehr, aber nicht wegen WoW. Aber WoW macht halt alles nur noch extremer und ich hatte mir von anfang an vorgenommen der beste zu werden, vielleicht bin ich jetzt auch schon einer der besten in WoW, aber das bringt mir wenig bzw. auch viele nachteile, aber es stärkt auch irgendwo das selbst. Nur vernachlässige ich nicht wirklich die schule oder sonst irgendwas, aber wenn man viel Zeit(Ferien etc.) hat und nicht weiss was man machen soll und rl sowieso schon scheisse ist, bietet sich zocken an, ich Wette wenn WoW mich net süchtig machen würde, würde mich ein anderes Spiel Süchtig machen. Man könnte es auch mit einem Sport und nicht mehr mit einem hobby vergleichen, ein Fußballer in der Bundesliger trainiert Tag täglich Stunden und zwar fast den ganzen tag, ein süchtiger denkt ähnlich. ich sag euch, wenn man selber merkt das man echt nochmehr und nochmehr vernachlässigt, man hinterher nur noch kaum was isst und kaum noch raus geht, von hygiene will ich garnet erst sprechen, dann fällt einem irgendwann auf in welchem Chaos man lebt, und…ich will nicht aufhören mit wow, aber begrentzen wie jeder normaler Mensch, und ehrlich gesagt, was bedeutet schon Sucht, viele sagen wenn sie wollen können sie aufhören, aber können es nicht, ich würde schwören, hötte ich was, wofür es sich lohnen würde aufzuhören würde ich so gut wie garkein WoW, pc etc machen, man kann die Sucht nur alleine besiegen!
Netter Einhänger vom Vorschreiber : “Weil das RL eh schon so scheisse ist!”.
— An alle Spieler : —
Tja, warum ist denn das RL so scheisse ? Weil die Umwelt so Scheisse ist ? Weil Ich/Du/Er/Sie so Scheisse ist ? Weil dich deine Freundin/dein Freund verlassen hat ? Weil die Regierung so scheisse ist und man ja eh gegen Ausbeutung , Steuer, Banken, Bonzen und Heuschrecken nichts machen kann ? Weil du Schule kacke ist ? Weil die Arbeit kein Spass macht ?
Oder von alledem ein bisschen ?
…Kacke Mann… das Leben ist so kacke wie du es Dir machst.
Kotzt dich die Politik an? Schmeiss den scheiss Fernseher weg (Kommt eh nur Werbung, Lügen und Ami-Serien-Mist ….oder ?) und geh mal wieder die Natur….
Kotzt dich an, das dich dein Kumpel /Freund /Freundin am Telefon verleugnet, schmeiss das scheiss Handy weg (Verstrahlt eh nur deine Birne) und geh/fahr mal wieder vorbei, um der Fresse ins Gesicht zu sehen.
Hast du Stress in der Schule, Arbeit ? Kotzt dich alles, kotzen dich alle an ? Kann es sein , das das alles so ist, weil du Sie auch nur ankotzt mit deiner Laune ? Komm runter und mach ma wieder deinen Kopp auf anstatt nur noch in LOL und ROFL – Kürzeln zu quatschen.
Echt mal … Ausreden gibts ne Menge.
“Weil RL so scheisse ist.”… Pah….
Ich bin Raucher. Das ist “Echt kacke Mann”. Seit 25 Jahren.
Vor 20 Stunden hab ich die letzte geraucht und ich lauf gleich AMOK.
Ich weiss was Sucht ist, und wenn ich mir meine WOW-Kumpels angucke weiss
ich : Das IST auch Sucht !!!
Aber wie mein Vorschreiber sehr richtig bemerkt hat:
Aufhören kann man, wenn überhaupt nur von alleine.
Von Aussen kann höchsten ein Stein des Anstosses kommen.
Aber : Eine Sucht erkennt man selbst erst, wenn man
entweder volle Kanne drin steckt und selbst kaum noch raus
weiss (sofern man das als Süchtiger überhaupt möchte),
oder man genug schlechte Vorbilder um sich rum hat und
die Scheisse schon von weitem erkennt und meidet.
Prost…Frohes neues Jahr.
Hi alle,
Ich spiele seit July 2005 WoW, damals kam ich nach einem Jahr in meiner Heimat, England, zurück. Zurück auf dem “Kontinent” musste ich mich wieder in die hiesige Gesellschaft eingliedern und ein neues RL aufbauen. Wenn ich das ganze mit Rückblick betrachte, stelle ich fest, dass mein RL (noch) nicht unter WoW gelitten hat, denn die Oberstufe (schulisch) verbraucht verdammt viel Zeit.
Dass mein RL nicht leidet liegt wohl daran, dass ich keine Beziehung habe, wenn ich eine hätte würde ich sicherlich viel weniger Zocken.
Allerdings sitze ich heute schon seit ca. 3 Stunden vor dem PC und jetzt hab ich Kopfschmerzen… zudem schockiert mich dieser Text, meinen Account hab ich zwar schon gekündet, aber der läuft erst in drei Monaten ab.
Trotzdem, jetzt ist schluss, ich werde mich selbst mit dieser “Kindersicherung” begrenzen.
Danke an alle, die hier gepostet haben und mir so geholfen haben, diese Entscheidung zu treffen.
Ich bin 41 Jahre alt und kenne das Spiel nicht. Ich habe einen Sohn der sehr viel spielt. Ihr seit alle noch sehr jung und ich finde es schade, wenn ihr eure Zeit am PC verschwendet. In den letzten Jahren sind viele Menschen (meine Mutter,und 4 Tanten) aus meiner Familie gestorben. Mir ist dabei klar geworden unsere Zeit ist gezählt. Wir haben nicht ewig Zeit auf dieser Welt. Darum solltet ihr eure Zeit anders einteilen. Wenn dieses Spiel nie endet kann man das Gefühl bekommen, daß man unsterblich ist. Das ist nicht so einmal sterben wir alle auch die Menschen die wir lieben. Die auch die fragend über die Schulter schauen!!! Ich will niemanden Angst machen aber ihr habt auch nur eine gewisse Zeit in diesen Spiel das LEBEN heißt. Dieses Leben ist das Aufregendste überhaupt. Gebt euch einen ruck und stellt euch den Herausforderunen eures Lebens. Sicher, das ist nicht immer leicht aber mit der Kraft, der Geduld, der Freude und der Ausdauer, die ihr am sonst PC einsetzt schaft ihr es bestimmt ein schönes und aufregendes Leben zu führen.Und wenn es irgendwann heißt “game over” könnt ihr euch sagen es ist OK, ich habe mein Leben gelebt. In diesen Sinne ein schönes LEBEN. eine
liebende Mutter
Hi,
ich spiele World of Warcraft nun seit der Beta.
Ich habe (sofern es möglich war) jeden Tag 10-12 Stunden vor dem PC verbracht. Ich hab mir und anderen eingeredet dass es lediglich ein Hobby sei wie jedes andere auch. Aber heute weiss ich dass es eine Sucht ist. Und ich denke dass der Großteil der World of Warcraft Spieler süchtig ist. Einige Gilden verlangen sogar eine Aktivität die nur bei Süchtigen vorhanden sein kann. So werden Spieler die 5-6 Stunden täglich online sind (!!!) wegen mangelnder Aktivität bei diesen Gilden abgelehnt.
Es gibt Spieler die sich extra Urlaub nehmen, wenn ein neuer Server kommt nur um 2 Wochen durchgängig vorm PC zu hängen und als erster Level 60 zu werden.
Ich habe meinen WoW-Account nun gekündigt und hoffe dass ich nicht wieder rückfällig werde. Auf jeden Fall sollten gerade Eltern bei ihren Kindern aufpassen dass sie nicht zu viel WoW spielen. Oder erst garnicht damit anfangen… denn die Suchtgefahr ist immens.
Also mich hatte die Sucht wikrlich gepackt das muss ich zuegeben hatte auch wirklich alles vernachlässigt schule freunde habe auch gelogen um zu spielen ein par mal um nur nach MC/BWL mitzuegehen… aber schließlich habe ich das spiel bei ebay verkauft und spiele nun guild wars und muss sagen das gw genauso viel spaß macht aber irgendwie mich nicht den ganzen tag am pc vernagelt… spiele es halt nur ab und zu bis jetzt höchsten 3stunden am tag bei wow waren das 6h am tag um 13uhr daheim bis 10uhr spielen waren da die regel… als mein freunde gesagt hatten du wärst süchtig hatte ich das alle s abgestritten und so und hatte mich auch beengt gefühlt und so… naja wie gesasgt habs in ebay verkauft und seitdem hab ich sehr sehr viel zeit für RL… und habe schon mit jungen jahren bisschen am Sucht gekratzt.. in nach hinein finde ich es eine gute erfahrung :D
naja soviel dazu ich bin wohl nicht der einzige mit der sucht !!! dises game klaut mir mein ganzes leben ich weiss es und kann nicht anders alkohol un d ziggaretten tun den rest lasst es sein !! mehr kann ich nicht sagen ich bin erst 23 und so gut wie tod deshalb ich sage nur alk und kippen .. scheiss game ich hoffe es wird verboten !!!
jeder der gut übere das game redet ist schon ein junkie und siehts noch nicht ein dachte heroin wär das schlimmste an droge auf der welt wohl falsch gedacht !!!
die uhr bei der hompage geht falsch ^^wer lust hat nen neues rl anzufangen und intresse am biken (im taunus) fitness oder sonst wie hat schreibt mir ne email fsk@jawz.de die gegendt um frankfurt wär gut
Hi,
Ich find es erleichternd, zu sehen, dass ich mich nicht geirrt hab.
Bis vor kurzem hatte ich einen Freund, der ebenfalls ständig WoW gespielt hat, er hat sich sogar diesen komischen Wortschatz angeeignet. Anfangs konnt ich nur darüber lachen…dann hab ich aber gemerkt, dass er das Spiel wichtiger nahm als mich. Termine, die er mit seinen Kumpanen im WoW traf, hielt er auch immer ein, aber mich ließ er oft sitzen.
Jetzt haben wir uns getrennt. Er ist eindeutig süchtig. Redet sogar davon, als GameMaster nach Frankreich zu gehen. Bei WoW Geld verdienen, schlimmer geht es doch gar nicht mehr. Total verblendet, die Jungs und Mädels, die das Spiel spielen.
Ich kann es schon nachvollziehen, dass es süchtig machen kann. Ich habs auch mal ausprobiert. Da ist es genau wie mit dem Chatten, für mind. zwei Jahre baut sich eine Chatsucht auf. Irgendwann wird WoW aber auch mal uninteressant und die Leute wachen endlich aus ihrer Blizzard-Trance auf. Man kann nur für die meisten hoffen, dass es dann nicht schon zu spät ist und sie ihr soziales Leben in den Abgrund gestürzt haben.
Ihr seid alle krank – wow ist ein suchtfaktor, aber wer dumm genug ist, süchtig zu werden ist selbst schuld. und is das euer problem?
sry robert aber was du da sagst meinst du doch nciht ernst oder sucht gibts es in den verschiedensten arten sucht = krank denk nochm,al drüber nach was du da von dir gibts !
ich heiße sebastian bin 23 und studiere Mathematik und BW. Angefangen mit wow habe ich als ich im August 2005, wow hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Da mein RL zu diesem Zeitpunkt sehr unbefriedigend war (Sportverletzung, von Freundin verlassen…) ergriff ich sofort die Gelegenheit um mir zuerst nur ein wenig Abwechslung von der Relität zu gönnen wie ich das schon öfters mit Computerspielen getan hatte.
Doch ehe ich mich versah war ich total in den Bann von World of Warcraft geraten, der Charakter bekommt immer bessere Fähigkeiten und bald identifiziert man sich nur mehr mit seinem Helden
Das Schere Stein Papierprinzip der Charaktere sorgt dafür dass man sich mächtig stark fühlt wenn man andere Spieler im Zweikampf besiegt und immer neue items locken und warten darauf “erwürfelt” zu werden. Somit hat man auch das gefühl dass nicht nur der Held stark ist sondern auch man selbst… ein Faktor der meiner Meinung nach sehr viel Sucht auslösen kann.
Es ist schlimm egal wie weit man ist man hat immer noch das Gefühl noch stärker werden zu können und wenn man mal sein ganzes Set zusammen hat, dann kommt der neue Patch mit neuen Instanzen Items vielleicht jetzt ja sogar neuen sets… Blizzard versteht es wie keine andere Firma Spieler derart lange an den Rechner zu fesseln.
Nach knapp einem halben Jahr aller oben angeführter Dinge und 13+ Stunden täglichen Spielens habe ich endlich die Auswirkungen begriffen die WoW auf mein Leben hatte
Um dem immergleichen Monsterkloppen nicht allzu allein ausgeliefert zu sein (mal ehrlich die quests sind immer gleich, hau so und so viel von dem, hol soviel zeug das von den monstern gedroppt wird etc…) greift man dann vor allem am Abend gern zu Wein und Bier. Aufgrund mangelnder Bewegung hab ich auch 10 Kilo in einem halben Jahr zugenommen. Meine Freunde kennen mich kaum noch, ich habe mcih geweigert zum Telefon zu gehen, sogar allen vorgelogen es wäre kaputt nur um in Ruhe spielen zu können. Da am Anfang Uniferien waren sah ich das ganze nicht so schlimm ich dachte das ganze wird aufhören wenn ich wieder mehr zu lernen habe.. hat es aber nicht.
Und da soll noch jemand sagen WoW wäre nicht gefährlich?
Ich habe schon mehrere Versuche hinter mir mit Wow aufzuhören, ist wie mit dem Rauchen man kommt nie wirklich davon weg wenn man nicht wirklich will. Als alle Kondensatoren auf meinem alten Motherboard hinüberwaren setzte ich vor 2 Monaten Gott und die Welt in Bewegung nur um einen neuen Rechner zu bekommen, bat Freunde mir zu helfen bei denen ich mich schon seit Monaten nicht mehr gemeldet habe nur um sie dann wieder WoW zu opfern.
Ich kann allen Betroffenen nur raten denkt mal drüber nach was ihr eurer Umwelt schon angetan habt nur um WoW spielen zu können. das fängt bei solchen Kleinigkeiten an wie lass mich in Ruhe und geht eben bis zur völligen Abkapselung von der Außenwelt wie in meinem Fall, von tagelangem nicht duschen nur bei der Tankstelle essen kaufen weil man wieder zu faul war zum Supermarkt zu gehen solang der noch offen hat und Tageslicht nur von der Sonne in der WoW welt zu kennen ganz zu schweigen.
Es ist auch ganz richtig was oben steht, von außen kann immer nur der Anstoß kommen, das Spielen aufzugeben kann man eigentlich nur selber. Das habe ich jedenfalls heute getan, ihr könnt gern meinem Beispiel folgen: Löscht alle Charaktere, kündigt den Account deinstalliert das Spiel und vernichtet die CDs.
Das Leben misst mehr als 17 Zoll in der Diagonale!
ich hoffe mein abschreckendes Beispie hilft Leuten sich auch selbst zu erkennen und so schnell wie möglich obige Schritte einzuleiten, denn ich bin der Meinung dass es nur sehr wenigen Menschen gelingt WoW in angemessenem Maß zu betreiben ( in einer Stunde bekommt man halt nichts weiter.. nicht mal den Ragefireabgrund *zwinker* ), ich habs oft versucht doch nie geschafft.
Hallo,
also ich denke jede art von sucht ist gefährlich und sollte ernst genommen werden. und am wichtigesten ist es, das die betroffene person dies auch so sieht. da hilft es ja nicht wirklich weiter, wenn alle auf einen einreden und sagen, dass man nur das beste für einen will. da hört die betroffene person sowieso nicht drauf.
ich bin koreaner und habe in der eigenen familie jmd, der seiner mutter mit selbstmord gedroht hat, wenn man ihn nicht spielen lässt, er bestellt nur beim lieferservice und hat, glaube ich – garkeine freunde, da er die schule geschmissen hat, hat er auch keinen kontakt zur aussenwelt mehr. vllt ist er im moment glücklich mit dem was er tut, aber wenn seine eltern nicht mehr da sind, dann ist sein leben wohl auch vorbei. und das alles nur um sich ein paar std., tage, oder sogar monate aus dem wahren leben zu flüchten?
ich bin sehr bestürtzt über das, was sich in meiner familie deswegen abspielt, aber wie gesagt, solange er es nicht einsieht kann man da nicht viel machen.
ich spiele selber wow, aber habe freunde, eine freundin, ein RL und ich arbeite (regelmäßig) und spiele nur ab und an mal für ein paar std. ich denke, man braucht wirklich eine gute selbstkontrolle um das auch einhalten zu können, da wow einen wirklich in seinen bann ziehen kann. wenn man es wie ein hobby sieht, sollte man das auch so handhaben, da beziehe ich mich gerne auf die vorredner, in maßen – nicht im übermaß.
ich kann nur raten, frühzeitig zu versuchen, die person, die man vor sich selbst schützen möchte, vor augen zu führen, wohin süchte und die spielsucht führen kann. in korea ist vor kurzem jmd gestorben, der 10 tag am stück in einem internetcafe online gespielt hat, er dabei nur junkfood gegessen und sich sozusagen nicht vom fleck bewegt, er war um die 30 jahre alt und starb an herzversagen. um nur mal zu erwähnen, dass diese sucht auch indirekt schon zum tod geführt hat. in china haben sich zwei freunde um einen virtuellen gegenstand derart gestritten, dass der eine den anderen mit einem messer zu tode gestochen hat.
vllt schreckt das ja ab, ich kann leider nur sagen, dass es meinen cousin nicht interessiert hat, da er mich garnicht mehr wahrnimmt, es ist als wenn man mit einem blinden-taubstummen redet, der zwar seine umwelt bemerkt, aber nur verschleiert… ich befürchte für ihn ist der zug leider abgefahren…..
gruss inkie
Hallo , ich selbst sehe mich mittlerweile als Süchtiger an. Ich spiele seit Release des Spiels eigentlich ausschlisslich WoW , außer in der Schule habe ich nur noch einen Freund und der spielt auch WoW.
Ich versuche mein Leben in den Griff zu bringen , aber das ist schwer weil ich kaum Ablenkung habe , ich weiss einfach nicht was ich machen kann außer zocken.
Hallo,
also, wer behauptet, WoW macht nicht süchtig, oder noch besser, wer 5-10 Stunden am Tag vor WoW sitzt und sagt er ist nicht süchtig, sollte sich mal das Krankeitsbild einer Sucht durchlesen.
Ich habe Frau und Kind(4) und spiele WoW. Und auch mich hat dieses Spiel gepackt. Ich habe fast meine Familie aufs spiel gesetzt bevor ich selbst drauf gekommen bin, dass ein “Hobby” nicht 5-x Stunden am Tag in anspruch nehmen kann.
Es gibt kein Spiel was einem Frau, Mann, Kind oder Freunde ersetzen kann. Und wer sagt, “ich habe sooo viele neue Freunde in WoW kennengelernt….” der sollte mal anfangen weniger zu spielen und schauen wieviele von diesen “Freunden” dann noch bleiben.
Ich spiele immer noch WoW, ca. 5-10 Stunden/Woche, und es macht mir auch immernoch spass. Oder sagen wir so, ich spiele WoW auf einem RP-Server und erst jetzt ist es kein zwang (bessere Items, Rang usw.) mehr sondern ein Spiel. Zwei meiner besten Freunde hat das spiel vollkommen ins abseits getrieben. Absolut kein RL mehr, beide leben nun im Müll (es stinkt dort wie auf ner Müllkippe) und ich bin froh, dass mir das nicht passiert ist.
Meinen Sohn, auch wenn er schon 12 wäre, würde ich dieses Spiel nicht spielen lassen. Und wenn, dann höchstens 1 Stunde am Tag.
Die Leute die am lautesten schreien, sie seien nicht süchtig, sollten mal zum Psychologen gehen. Glaubt mir, diese Spiel ist gefährlich wenn man es nicht richtig dosiert. Ne Droge halt.
Also ich (14) bin süchtig und das merkt man hin und wieder auch an meinen schulnoten.
trotzdem bin ich glücklich und möchte diese “sinnlos verschwendete Zeit” NICHT missen.
gggl Du-D-eS
Mit Müh und Not hab ich mein Abi hinter mich gebracht. Ich war nie ein schlechter Schüler, aber hätte ich mir WoW nur einen Monat eher zugelegt (2Monate vor meinem Schulabschied war es) wärs ziemlich in die Hose gegangen denke ich. Seither hat sich meine Sucht stetig entwickelt. Vor 2 Monaten habe ich mir vorgenommen nicht weiterzuspielen und es auch circa 1 1/2 Monate geschafft. Nun level ich einen Schurken und Jäger parallel um festzustellen mit welchem Charakter ich auf den demnächst erscheinenden neuen Realms wieder einsteigen möchte. Die üblichen Ausfallerscheinungen im Sozialgefüge spüre ich täglich. Mein Freundeskreis hat sich auf eine Handvoll meiner ältesten Bekannten dezimiert, Zeit für eine Freundin habe ich dank 10-20 Stunden andauernder Hypnosesitzungen vor Blizzards Überdroge nicht, seit sich meine Ex-Freundin aus dem gleichen Grund von mir getrennt hat. Ich bin seit einem Jahr arbeitslos und habe ebenso lang weder meine Fenster geputzt, noch Staub gewischt. So ganz sicher kann ich das aber nicht sagen, da mein Leben längst nicht mehr bewusst um mich herum stattfindet sondern durch einen Klick auf Login und anschliessend Welt betreten erst greifbar wird.
Welt verlassen müsste es heissen, dieser Text ist absolut ernstgemeint und ich bin zufällig im wow-forum auf diesen link gestoßen, geschätzte Zeit bis zum nächsten Abschied von der Wirklichkeit liegt bei minus 8 Minuten.
WOW kann süchtig machen, dass ist fakt! WOW ist auch eins der besten Spiele die es gibt, das ist auch fakt und wer mit dem Spiel nicht klar kommt, weil ihn die Sucht packt, der sollte ganz schnell damit aufhören, weil er sonst massiv sein RL und seine sozialen Kontakte schädigt.
Ich liebe WOW, ich bin süchtig nach WOW, ich gefährde jeden Tag aufs neue meine Beziehung, meine Abeitsstelle und meine Feundschaften, aber ich werde nicht mit WOW aufhören, solange mir das Spiel Spaß macht! Wenn ich merke, dass es gefährlich für mich wird, trete ich einfach etwas auf die Bremse und wenn ich merke das sich der Rauch wieder gelegt hat, gebe ich wieder vollgas. Immer hart an der Grenze. Ich liebe es so zu leben.
Ich stehe dazu, ich bin gern WOW süchtig, so wie ich auch süchtig nach Zigaretten bin. :)
Das Leben ist einfach viel zu kurz um sich von anderen vorschreiben zu lassen, was man zu tun und zu lassen hat. Jeder muss selbst entscheiden, was führ ihn das Beste ist.
Trotzdem möchte ich meine Frau, meine Freunde und meine sehr gut bezahlte Arbeit nicht missen, deshalb bin ich immer auf der Hut, dass ich eine gewisse Grenze nicht überschreite. Mittlerweile gelingt mir das gut und ich finde mein Leben einfach geil! Ich übertreibe zwar mein “Hobby” regelmäßig (Weil ich süchtig bin), aber ich habe auch genau so gut alles im Griff. :D
Der eine kommt damit klar und der andere eben nicht…
Jens
Hallo!
Also, bei mir ist es so:
…erstaml zu mir:
Ich studiere nun im dritten Semester, und Spiele WoW nun seit ca. 1 Jahr+. Zwar bin ich in eine neue Stadt gezogen zum Studium, weshalb ich nur alle 2 Wochen nach Hause komme um meine Freundin und alte Freunde zu sehen, trotzdem habe ich auch in meinem Studienort Freunde gefunden….Ich hatte wärend der Schule viel Zeit für Unsinn und Spiele und Feiern etc., da mir alles immer relativ einfach viel, ich jedoch nicht den Anreiz hatte “der Beste” zu sein……bei der Uni läuft es bis jetzt genauso, ich komme irgendwie immer durch……
…trotzdem würde ich mich als Süchtig beschreiben – es mag unterschiede Geben, und Leute geben die alles für WoW opfern – dazu gehöre ich nicht..aber ich opfer WoW doch schon eine ganze Menge an Zeit. – Wenn ich meine /played Zeit zusammenrechne, Komme ich bei 15 Monaten spielzeit auf einen Schnitt von 3,5h am Tag – da ich nicht jeden Tag spiele (Urlaub, Freundin/Freunde etc..) Komme ich an den Tagen wo ich spiele locker auf 8h spielzeit im Schnitt…..hinzu kommt nochmal einiges an Zeit für Taktiken, Foren, Charachterplanung, Thottbotten und so weiter und so weiter…..
….ich habe mir oftmals vorgenommen, mich einzuschrenken beim spielen, schaffe es jedoch nicht. Selbst wenn mein soziales Umfeld in Takt zu sein scheint, trügt doch der schein – denn das schlimmste an WoW ist der Zeitfaktor – WoW ist zwar ein Spiel, jedoch ist es nicht entspannend – die Zeit zur entspannung fehlt jedoch, da man sein soziales Umfeld und Uni ja nicht ganz vernachlässigen will….Fakt ist jedoch, wenn ich dann mal entspannung suche, suche ich entspannung vom Spiel, und nicht von der Uni etc……
Ich denke das geht vielen so…..
Aber: Genauso wie ein Raucher, der sagt: “Naja, aufhören nicht…aber nur noch 10 Kippen am Tag” versuche ich es mit “Naja, sein lassentue ich es nicht…aber vielleicht nur noch 20h pro Woche im Schnitt” – dann denke ich….20 geht nicht weniger? ….ne….MC/BWL alle 2 Wochen, Onyxia und Zul Gurub…..dafür muss ich noch farmen…..-> und ich spiele nur 1 Charachter ! – die meisten besitzen doch mindestens 2 60er?
……Ich warte immer noch darauf, dass WoW mir einfach keinen Spaß mehr macht, oder dass es etwas im RL gibt was mir mehr Spaß bereitet, für das es mir mehr Wert ist mich Stundenlang zu Quälen…..
Kennt ihr den Film “Avalon” ? Es geht um ein Spiel, einen Shooter, und darum wie Leute diesem Spiel verfallen….jeder mit dem ich diesen Film gesehen habe, fand ihn schlecht, mit ausnahme von mir….vielleicht lag es daran, dass ich mich (leider) mit dem Prtagonisten identifiziert habe – für den es nichts als das Spiel gibt……
Noch habe ich den Knall nicht gehört, aber ich hoffe das passiert bald….
….vielleicht kommt bei mir noch hinzu, dass ich nicht Glaube, an nichts ausser das Leben, daran das der einzige Sinn es sein kann fröhlich zu leben, da man nur einmal lebt….aber lebe ich zur Zeit fröhlich? ständig Streß weil WoW die Zeit frisst? – Und nur für ein paar Bytes auf Blizz Servern…….