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Wo rel=”nofollow” sinnvoll ist

Moe schreibt: “ Wir sind nur die Kollateralschäden der Spammer“. Traurig aber wahr. Man muss wirklich kein schlechtes Gewissen haben und sich als Querulant fühlen, wenn man in seinem eigenen, gut administrierten und Kommentarspamfreien Blog bei der nofollow-Initiative nicht mitmachen will, denn:

Aber um all das geht es gar nicht. Es geht nicht darum, was in den gut administrierten Blogs, die eh keinen Spam durchlassen passiert.
Es geht darum, dass Livejournal über 5 Mio User hat, Blogger.com über 10 Mio (?), und dass der Spam wie gesagt gerade von den Weblogs lebt, die schlecht oder gar nicht von ihren Autoren gepflegt werden.
Hier ist der Einsatz von rel=”nofollow” durchaus sinnvoll, da dadurch über Nacht zB komplett Livejournal (die die Kommentare ja auf ihren Servern hosten) für Pagerank-Spammer uninteressant wird. Das ist ein Fakt. Es geht dabei nicht darum, was Bloggernerd XY auf seinem persönlichen Webspace da nun einbaut oder nicht. Denn wir sind auch als Spam-Ziele völlig irrevelant. Wir sind nur die Kollateralschäden der Spammer.

PlasticThinking: Zur No-Nofollow Initiative

Bei solchen großen sites ist das sinnvoll.

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