Ansprechpartner
Wenn ich Für und Wider abwägen muss und nicht vor und zurück weiss, dann erzähle ich das am liebsten Freunden. Aber wer sagt eigentlich, dass das Personen sein müssen, mit denen man spricht? Warum nicht auch der Lieblingsteddy, der auf dem Fensterbrett sitzt? Oder eine Gummiente?
Robert hat diese Quelle gefunden:
The concept is quite simple: Explain your problem or challenge out loud to an inanimate object?such as a rubber ducky or teddy bear?or another person. In the process of explaining it out loud, you tend to clarify your thinking about it:
“It?s the talking that matters. Explaining your problem out loud is often enough to shake things loose in your brain, expose bad assumptions, and cause you to see things in a new way? Speaking out loud activates parts of your brain not accessed when you simply think. And even better, the act of explaining something gets you thinking in ways you might never have reached if you hadn?t tried to talk through it.”
Creating passionate users: Rubberducking and Creativity


—–BEGIN PGP SIGNED MESSAGE—–
Hash: SHA1
Ooooh ja! ;-)
—–BEGIN PGP SIGNATURE—–
Version: GnuPG v1.4.0 (Darwin)
iEYEARECAAYFAkHuyrkACgkQ/ay4pK+rrYOrOwCcCYW/GUxFPdn6cjLFAruvqs3u
qOcAoP7gA9kPiitXv4rPzL7/9sSCishm
=G6mU
—–END PGP SIGNATURE—–
Das mit dem Quietscheentchen kann ich zwar nicht so ganz unmittelbar nachvollziehen, aber ich kenne den Effekt eigentlich auch ohne Aktivierung von Hirnregionen durch Mundaufmachen.
Ich habe es nun schon einige Male erlebt, daß ich tage-, monate- oder gar jahrelang erfolglos an einem Problem herumgedoktert hatte und schließlich eine möglichst umfassend formulierte Frage z.B. an eine fachlich passende Mailingliste schreiben wollte. Da habe ich dann seitenweise mein Problem dargelegt, dabei überraschend selbst die Antwort gefunden und die so geschliffen formulierte Anfrage schließlich gelöscht.
Wenn alle das so machen würden, könnten wir bei der LUG endlich ungestört den ganzen Tag über Off-Topic-Themen diskutieren. Das wäre doch was. ;-)